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Bürgerversammlung in Weierbach

Aktuell


Volles Haus im Hotel Hosser

Zu einer Bürgerversammlung mit Landrat Redmer und Oberbürgermeister Zimmer hatte die Stadtbezirksgruppe der SPD ins Hotel Hosser eingeladen.

Über 60 Mitbürgerinnen und Mitbürger konnte der Sprecher des Stadtbezirks Franz-Josef Gemmel begrüßen, unter ihnen auch Stadträtin Sonja Redmer und den Stadtverbandvorsitzenden Jupp Mähringer sowie die neben Gemmel für den Stadtrat kandidierenden Raphael Spreier und Klaus Dunkel. Oberbürgermeister und Landrat stellten zunächst die aktuellen Entwicklungen vor. Trotz teilweiser unterschiedlicher Interessenlage wurde deutlich, dass Kreis und Stadt in den wesentliche Fragen an einem Strang ziehen. Schwerpunkt der Ausführungen waren die Verkehrspläne einschließlich der geplanten Maßnahmen am Bahnhof und die Schulpolitik. Anschließend stellten sich beide den zahlreichen Fragen der Anwesenden. Während für die jüngeren die Schulsituation im Zusammenhang mit der Verlagerung der Grundschule auf die „Bein“ im Mittelpunkt stand, waren für die älteren Mitbürger die Probleme um die Sicherheit und Sauberkeit im Stadtteil der wesentliche Diskussionspunkt. Hier war deutlich die Sorge über die weitere Entwicklung zu spüren. Teilweise Abhilfe verspricht sich OB Zimmer von den beiden neu eingestellten Sozialarbeitern, die in den nächsten Tagen ihre Arbeit aufnehmen und sich auch der Jugendlichen in Weierbach annehmen sollen. Neben eine Stärkung der Präsenz von Polizei und Ordnungsamt setzt man auf Prävention mit zusätzlichen Angeboten. Auch wenn nicht alle Ängste beseitigt werden konnten, verlief die Diskussion immer sachlich und fair. Viele nutzten die Gelegenheit, um „von Weierbacher zu Weierbacher“ auf kleinere und größere Probleme hinzuweisen. Nach einem weit gespannten Bogen, der von Hochwasser- und Lärmschutz bis zu Schuttablagerungen in Wohngebieten gespannt war konnte Gemmel die Versammlung nach fast drei Stunden schließen mit dem Hinweis vom Mitbestimmungsrecht durch Teilnahme an der Kommunalwahl am 7.Juni 2009 Gebrauch zu machen und die Stimme einer demokratischen Partei zu geben.