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Göttschieder SPD besucht Klinikum in Idar-Oberstein

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Auf Initiative des Stadtrates Marco Loch besuchten Mitglieder der Idar-Obersteiner SPD das Klinikum. Stadtverbandsvorsitzender Friedrich Marx freute sich, dass er neben aktiven Sozialdemokraten auch interessierte Nichtmitglieder begrüßen konnte.

Pflegedirektorin Claudia Hamann und der stellvertretende Verwaltungsdirektor Dieter Wagner  stellten den Besuchern in einem informativen Vortrag das Klinikum Idar-Oberstein vor. Ausgehend von der historischen Entwicklung ihres Hauses gingen sie auf die aktuelle Situation und auf die geplanten Investitionen für die Zukunft ein. Stolz konnten sie dabei auf ihren Status als akademisches Lehrkrankenhaus hinweisen, das mit seinen vielen Fachbereichen "für die Lehre fast so gut ausgerüstet ist wie eine Uniklinik." , erklärte Dieter Wagner.

"Deswegen besteht auch eine Kooperation zwischen dem Klinikum Idar-Oberstein und einer  mexikanischen Universität. Dadurch kommen sehr viele junge Mediziner nach Idar-Oberstein, die in Mexiko studiert haben und ihre weitere Ausbildung in Deutschland absolvieren." , berichtete  die Pflegedirektorin.
Siegfried Weber, SPD-Mitglied im Beirat für Migration und Integration der Stadt Idar-Oberstein, regte Gespräche zwischen dem Beirat und der Klinikleitung an, um die Arbeit des Beirates vorzustellen und auf diesem Wege ausländische Fachkräfte für eine Mitarbeit im Beirat zu gewinnen. "So eröffnet man möglicherweise einen Weg, dass sie sich sogar dauerhaft in der Stadt niederlassen wollen." , überlegte Weber.

Die geplante Errichtung einer zentralen Notaufnahme wurde von den Sozialdemokraten als notwendige und patientenfreundliche Neuerung sehr begrüßt. "Bald wird das Klinikum Idar-Oberstein so aufgestellt sein, dass in der zentralen Notaufnahme sofort entschieden werden kann, wie einem Notfallpatienten geholfen werden muss. Dadurch wird wichtige Zeit gespart, da alles für Diagnose und Erstbehandlung des Notfallpatienten an diesem zentralen Ort vorgehalten wird.", erklärte Claudia Hamann.
"Außerdem sind wir auch sehr stolz auf unsere geriatrische Einrichtung in Baumholder.", die Teil des Klinikums Idar-Oberstein ist und im Hinblick auf die immer älter werdende Bevölkerung "wichtige Dienstleistungen anbietet, die so andernorts nicht oft zu finden sind." , erklärte Dieter Wagner

Am Ende des Besuchs bedankten sich Friedrich Marx und Marco Loch bei den Vertretern des Klinikums Idar-Oberstein für die hochinteressanten Informationen und das Angebot, das Klinikum nach Abschluss wichtiger Bauarbeiten mit der SPD nochmals besuchen zu können