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Idar-Obersteiner SPD besucht neues Wasserwerk der Steinbachtalsperre

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Vor Ort an der Steinbachtalsperre machten sich Mitglieder des SPD-Stadtverbandes Idar-Oberstein ein Bild vom Stand der Baumaßnahmen.

Die Vorstellung der Anlage übernahmen Abteilungsleiter Stephan Geyer, sowie Mark Bamberger und Frank Forster im Beisein von Werkleiter Friedrich Marx.
Die im Januar 2007 begonnenen Bauarbeiten des 1. Bauabschnittes des neuen Wasserwerkes Steinbachtalsperre sind so gut wie abgeschlossen. Das Gesamtprojekt (1. und 2. Bauabschnitt) wird sich voraussichtlich auf ca. 10,9 Mio. EUR belaufen.
Im 1. Bauabschnitt erfolgte der Neubau einer Trafostation und Neubau der neuen Filterhalle einschließlich der Ausrüstung mit Maschinentechnik. Verfahrenstechnisch komplett wird das Wasserwerk erst mit Beendigung des 2. Bauabschnittes, d.h. mit Umbau der bestehenden Sandfilter zu so genannten Entsäuerungsfiltern.
SPD-Stadtverbandsvorsitzender Josef Mähringer begrüßte in diesem Zusammenhang diese sinnvolle Investition während der Gesamtlaufzeit des Wasserversorgungskonzeptes. Ziel der Idar-Obersteiner SPD ist die Versorgung der Bürger/innen in Stadt und Kreis mit 1a-Trinkwasser. Dadurch steigt zwar der Wasserpreis, doch handelt es sich bei Wasser um ein lebenswichtiges Element. Nach einer Runderneuerung in greifbarer Nähe muss der Betreiber nun darauf geachtet werden, die Anlage entsprechend zu warten, um vorwurfsfrei zu bleiben.
SPD-Stadtrat Rainer Haspel schlug den Angestellten der Stadtwerke vor, einen Tag der offenen Tür zu veranstalten, um den Bürgern/innen den Komplex vorzustellen.