Die Arbeitsgemeinschaft der JuSos in der Idar-Obersteiner SPD setzt sich für die Einführung eines Mindestlohns ein.
JuSos Idar-Oberstein setzen sich für Mindestlohn ein
Aktuell

Ein Info-Stand in der Obersteiner Fußgängerzone, an dem Info-Material über die Gründe zur Einführung eines Mindestlohns in Deutschland verteilt wurde, diente dazu, diese Forderung auch in die Bevölkerung zu tragen. Der Sprecher der Jusos, Marco Loch, erklärte, dass es den jungen Sozialdemokraten wichtig sei, sich dafür einzusetzen, dass alle Menschen von dem, was sie verdienen, auch wieder leben könnten. Insbesondere für Familien mit Kindern sei dies extrem wichtig.
Die Jusos Marco Loch, Helena Loch, Matthias Schorn, Katharina Römer sowie Raphael Spreier (v.l.) verteilten einen Flyer mit 10 guten Gründen für die Einführung eines Mindestlohns. Dieser könne, so die Argumentation, ein zu großes Auseinanderdriften von Arm und Reich verhindern. Deutschland sei überdies eines der letzten europäischen Länder, in dem es noch keinen Mindestlohn gibt.
Es war den Jusos wichtig, mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen und deren Sorgen zu erfahren. Aus dem gleichen Grund hatten sich auch der Landrat Axel Redmer, Landtagsabgeordneter Hans-Jürgen Noß sowie der Beigeordnete der Stadt Fritz Marx eingefunden, um das Vorhaben der JuSos zu unterstützen. Auch der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Stadtrat Dr. Rainer Luthmann nutzte den Anlass und war mit den Stadträten Sonja Redmer, Rainer Haspel, mit dem neuen Stadverbandsvorsitzenden Josef Mähringer und dem stellvertretenden Vorsitzenden Wilfried Wickenbrock vor Ort.
Zahlreiche Bürger/-innen nutzen diese Möglichkeit, um mit den Jusos über ihre Probleme und Anregungen zu sprechen. Die anwesenden Mandats- und Funktionsträger der SPD konnten die dabei vorgetragenen Meinungen und Anliegen auf dem kurzen Weg direkt aufnehmen und. wo das möglich war, eine schnelle und unbürokratische Hilfe zusichern.
