
Das war eine aufsehenerregende Aktion am 04.09.2013 in Idar-Oberstein: Ein politischer A-Promi geht ganz nahe auf die Bürger/-innen unserer Stadt zu und erweist sich als lockerer Gesprächspartner und Zeitgenosse, der die Schmuckstadt schon als 19-Jähriger erstmals besucht hatte. Trotzdem betont er seinen klaren politischen Willen, z. B. bei Interviews der Fernsehsender ARD, ZDF und RTL unterhalb der Christuskirche: Er will Bundeskanzler werden.
Sein Besuch in chronologischer Reihenfolge: Vor dem Deutschen Mineralienmuseum wird er von Fritz Rudolf Körper, OB Zimmer und seinen Stadtvorstandskollegen, sowie zahlreichen SPD-Vertretern begrüßt. Vorstandsmitglieder des Museums erläutern die Ausstellung nach den Umbauarbeiten bei einem Rundgang im Erdgeschoss. Auf dem Weg zum Mehrgenerationenhaus trifft die Gruppe auf die 75-jährige Gerdi Hosser, die seit 60 Jahren SPD-Wählerin ist. Sie stellt ihren Sohn Thorsten (Beisitzer im Stadtverbandsvorstand) dem Kanzlerkandidaten mit Stolz vor. Die Leiterin des Mehrgenerationenhauses, Helga Franzmann, stellt die Angebote vor, u.a. trug der Seniorenchor unter Leitung unserer Elisabeth Jost mehrere Willkommenslieder den politischen Gästen vor. Selbstverständlich wurde bei kurzen Gesprächen auch auf die Fördersituation des Hauses eingegangen. Danach trug sich Peer Steinbrück in das Goldene Buch der Stadt ein.
Beim anschließenden Gang durch die Fußgängerzone ergab sich eine Begegnung mit dem sympathischen Eiscafe-Betreiber Silvano Gosso, der dem Kanzlerkandidaten spontan einen originalen Espresso servierte. Am Infostand der SPD hielt Peer Steinbrück eine kurze, aber eindrucksvolle Wahlkampfrede, in der er die Mitbürgerinnen und Mitbürger dazu aufforderte, auf jeden Fall wählen zu gehen. Und dies nicht ohne die Bitte, am 22. September mit der Erststimme Fritz Rudolf Körper und mit der Zweitstimme die SPD zu wählen. Begrüßen konnte Peer auch das jüngste Mitglied der Idar-Obersteiner SPD: Ein junger Mann hatte sich zehn Minuten zuvor angemeldet.
Nicht zuletzt SPD-Stadtverbandsvorsitzender Jupp Mähringer bezeichnete Steinbrücks Besuch als Auszeichnung für die Stadt und dankte seinen anwesenden Vorstandskollegen/-innen und SPD-Stadtratskollegen/-innen, sowie allen SPD-Mitgliedern/-innen für ihre Unterstützung dieser erfolgreichen Aktion. Der Dank geht aber auch an die zahlreichen Bürger/-innen, die dieser Begegnung unbedingt beiwohnen wollten.
Mehr Fotos auf der Seite von Fritz Rudolf Körper.
http://www.fritz-rudolf-koerper.de/
