Neuer Sprecher der Stadtbezirksgruppe Weierbach ist Franz-Josef Gemmel.
Neuer Sprecher im SPD-Stadtbezirk Weierbach
Aktuell
Zur Mitgliederversammlung begrüßte Oberbürgermeister Bruno Zimmer, der bisher zusammen mit Udo Hüster den Stadtbezirk geführt hat, auch den Stadtverbandsvorsitzenden Josef Mähringer, der sich zusammen mit weiteren Mitgliedern des Stadtverbands und dem Juso-Mitglied Matthias Schorn als neuer Stadtverbandssprecher vorstellte.
Die Wahl von Jupp Gemmel, der eine gute Zusammenarbeit mit dem Stadtverband und den anderen Stadtbezirken versprach, erfolgte einstimmig. Als erste Aufgabe steht die Nominierung von Kandidaten für die nächste Kommunalwahl an, die auf Stadt- und Kreisebene für den Stadtteil Weierbach ins Rennen geschickt werden sollen. Insbesondere über jüngere engagierte Mitglieder freut man sich.
Im weiteren Verlauf wurden von Oberbürgermeister Zimmer örtliche Projekte erläutert. Nachdem die letzten Grundstücksfragen geklärt sind, kann kurzfristig mit dem Ausbau der Anbindung Kaufacker an den Bereich „Globus“ begonnen werden. Die hiermit verbundene deutliche Entlastung des innerörtlichen Verkehrs insbesondere in der Hessensteinstraße wird ausdrücklich begrüßt.
Etwas länger dürfte sich die Verlegung des Bahnhofs noch hinziehen, da sich die Verhandlungen mit den Gesellschaften der Bahn als nach wie vor schwierig erweisen. Vor dem Frühjahr wird hier laut Zimmer nicht mit einem Baubeginn zu rechnen sein. Den beiden genannten Projekten war auch im Stadtentwicklungsplan Priorität eingeräumt.
Auch für die Bestuhlung der Hessensteinhalle und den dringend erforderlichen neuen Bühnenvorhang zeichnet sich eine Lösung ab. Dafür, dass eine Umsetzung nur sukzessive aufgrund der städtischen Haushaltsituation erfolgen kann, muss Verständnis aufgebracht werden.
Für die Neugestaltung des unansehnlichen Festplatzes liegt ein erster Entwurf vor, der auch innerhalb der Vereinsinteressengemeinschaft zur Diskussion gestellt werden soll. Auf die Einsicht von Jugendlichen, die insbesondere in den frühen Abendstunden sich dort treffen, soll eingewirkt werden.
Es kann nicht akzeptiert werden, dass Anlagen, die von örtlichen Vereinen liebevoll gepflegt werden, mutwillig zerstört werden und dass Unrat hinterlassen wird.
Erläutert wurde auch die Bädersituation, wobei die Verwirklichung eines Kombibades als sinnvollste Lösung angesehen wird.
Die abschließende Diskussion über notwendige Maßnahmen im Bereich der Schulen und Kindergärten verdeutlichte, dass Kommunalpolitik auch in Zukunft spannend und interessant bleibt.
