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SPD-Nachwuchs stellt Weichen für die Zukunft

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Die Jusos Idar-Oberstein trafen sich wieder, diesmal in der AWO-Begegnungsstätte in Weierbach. Zu Beginn begrüßte der Sprecher der Idar-Obersteiner Jusos Raphael Spreier die anwesenden Teilnehmer. Dabei stellte er auch die Arbeit der Weierbacher Arbeiterwohlfahrt (AWO) vor. Neben den wöchentlichen Seniorennachmittagen, werden auch Tagesfahrten, Infoveranstaltungen und viele andere Aktivitäten den AWO-Mitgliedern angeboten.

 

Als besonderen Gast durften die jungen Sozialdemokraten den Sprecher des Juso-Regionalverbandes Radoslaw -Radek- Müller begrüßen. Der Student für Wirtschaftswissenschaften aus Nannhausen führt die Jusos Rheinland seit März 2013. Er koordiniert die Juso-Unterbezirke des nördlichen Rheinland-Pfalz und kam auf Anfrage von Juso-Mitglied Christopher Hermes nach Idar-Oberstein. Radek Müller war hoch erfreut über den zahlreichen Zuwachs der Jusos in der Edelsteinstadt und lud die Jusoaktivisten ein, sich verstärkt auf Landesebene einzubringen. Weiterhin informierte er die Anwesenden über ein Neumitgliederseminar der rheinland-pfälzischen Jungsozialisten am 18. und 19. Oktober 2014 in Trier. Dabei werden den Teilnehmern die Struktur der Parteiarbeit näher gebracht.Der Rhein-Hunsrücker bot auch ein Seminar in Idar-Oberstein an, das von Referenten des Juso-Regionalverbandes geleitet werden kann.

 

Ein weiterer Redner war das Stadtratsmitglied Marco Loch. Er sprach über die bevorstehende Urwahl des Oberbürgermeisters am 28. September 2014. Der 29-jährige Diplom-Jurist und ehemalige Juso-Vorsitzende berichtete, dass der SPD-Kandidat Bruno Zimmer ein Wahlkampfteam gegründet hat, dass die Kampagne bis zur Stichwahl professionell vorbereiten wird.

 

Die Jusos waren sich darüber einig, dass es gilt, im bevorstehenden OB-Wahlkampf die Wähler bis auf den letzten Tag von den Leistungen des Amtsinhabers zu überzeugen.

 

Am Ende der Versammlung beschloss die Gruppe in den nächsten Monaten neue Vorstandswahlen durchzuführen und damit die Nachwuchsorganisation der SPD auch organisatorisch wieder fester in die Partei zu verankern.