Am 26.10.2017 traf sich die Stadtbezirksgruppe I.T.A.R. zum dritten Mal in diesem Jahr. Ich habe mich sehr gefreut, dass viele Mitglieder meiner Einladung gefolgt sind und wir uns rege zu den Themen ausgetauscht haben.
Haupttagesordnungspunkt war ein Auftrag aus der letzten I.T.A.R.-Sitzung im Juni: Im Hinblick auf die Verkehrssicherheit an der Heidensteilschule sollte mit Organisationen wie Verkehrswacht oder ADAC Kontakt aufgenommen werden, um die Situation an der Heidensteilschule fachmännisch zu beurteilen und ggfs. Möglichkeiten zu erarbeiten, um die Kinder beim Erlernen von Selbstständigkeit im Straßenverkehr zu unterstützen , beispielsweise durch die Einrichtung sogenannter Hol-und-Bring-Zonen. Hierzu hatte ich mit dem ADAC Mittelrhein für Mitte September einen Ortstermin vereinbart, bei dem ein Mitarbeiter des ADAC sich einen Eindruck über die Situation zu Schulbeginn machte und diese anschließend einordnete. Seiner Expertise folgend ergibt sich aktuell kein weiterer Handlungsbedarf, da die Kinder von Elternlotsen beim Überqueren des Zebrastreifens begleitet werden und die Eltern, die ihre Kinder mit dem PkW an der Schule vorfahren, Parktaschen vor dem Schulgebäude nutzen können und so die Verkehrssituation nicht unübersichtlich wird. In einem nächsten Schritt werde ich nun auf die Elternvertretung und ggfs. Schulleitung der Heidensteilschule zugehen, um über die Beurteilung der Situation durch den ADAC zu berichten.
Ein weiteres Thema, das in der letzen Sitzung angestoßen wurde, war die Situation der öffentlichen Spielplätze im Stadtgebiet. Ziel ist, sich einen fundierten, aussagekräftigen Überblick über die Spielplätze zu verschaffen. Eva-Maria Budau und ich werden mit der Verwaltung Kontakt aufnehmen und das Thema an den SPD Stadtverband kommunizieren mit dem Ziel, es in den anderen Stadtbezirksgruppen ebenfalls zu platzieren. Aus der Diskussion ergaben sich viele Anregungen wie zum Beispiel einen Lageplan auf der Internetseite der Stadt Idar-Oberstein zu veröffentlichen. Auch die Bedürfnisse und Anregungen der Kinder sind abzufragen, hier bietet sich ein möglicher Anknüpfungspunkt an das Konzept zur Partizipation und Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen „JumP !-O“, das derzeit an den Start geht und mir sehr am Herzen liegt.
Das nächste Treffen planen wir für Januar/Februar kommenden Jahres und möchten uns dann in der Stadenhalle in Tiefenstein treffen. Freundliche Grüße, Eva Milisenda "
