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Idar-Obersteiner Jusos säubern erneut die Fußgängerzone

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Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr trafen sich die jungen Idar-Obersteiner Sozialdemokraten, um extremistische Aufkleber in der Obersteiner Fußgängerzone zu entfernen.

Diesmal erhielten sie Verstärkung durch den SPD-Stadtverbandsvorsitzenden Jupp Mähringer, sowie den Landtagsabgeordneten Hans-Jürgen Noß und Landrat Axel Redmer. Gemeinsam entfernten sie drei Stunden lang Aufkleber vom Platz auf der Idar bis hin zum Bahnhof.
Juso-Vorsitzender Marco Loch betonte, dass man diesen ehrenamtlichen Einsatz gerne leiste und auch zukünftig in regelmäßigen Abständen derartige Putzaktionen durchführen werde. Dank galt Oberbürgermeister Bruno Zimmer, der das Material für die Putzaktionen zur Verfügung stellte. Juso-Mitglied Raphael Spreier hob hervor, dass es der Gruppe wichtig sei, Idar-Oberstein mit einem sauberen Gesicht zu präsentieren. Alle Menschen müssen sich in unserer Stadt wohl fühlen, erklärte der 18-jährige Schüler. Sein Mitstreiter Matthias Schorn stellte heraus, dass man extremistische Aufkleber immer wieder entfernen werde. Man wird nicht zulassen, dass eine kleine Minderheit mit ihren extremistischen Aufklebern das Gesicht von Idar-Oberstein prägen wird. Jupp Mähringer freute sich über das Engagement der Jusos und hob hervor, dass die Jusos schon seit 2006 regelmäßig in Idar-Oberstein durch ihre vielseitige Arbeit positiv auffallen. Zusammen mit Noß und Redmer war er sich einig, dass die SPD stolz drauf ist, dass derart engagierte, junge Leute für den Stadtrat kandidieren: Marco Loch auf Platz 12, Raphael Spreier auf Platz 21. Matthias Schorn tritt für die SPD sogar für Stadtrat ( 23) und Kreistag (39) an.