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SPD-Stadtverband Idar-Oberstein besucht Messe Idar-Oberstein

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20 Mitglieder des SPD-Stadtverbandes besuchten die Messe Idar-Oberstein und wurden von Geschäftsführer Kai-Uwe Hille zu einer zweieinhalbstündigen Informationsveranstaltung begrüßt. Insgesamt sechs Mitarbeiter plus 2 Auszubildende beschäftigen die beiden ansässigen Gesellschaften, nämlich die Messe Idar-Oberstein GmbH und die Intergem Messe GmbH. Zum Jahreskerngeschäft: 10 Messen werden allein von der Messe Idar-Oberstein veranstaltet, teils mit internationaler Ausstrahlung. Zusätzlich strömen zur INTERGEM Besucher aus 48 Nationen, übrigens bei der Mineralienmesse werden Aussteller aus 13 Staaten gezählt. Hinzu kommen dieses Jahr mindestens vier Konzerte, der Naheland-Tourismus-Tag, ein großer Landesparteitag sowie zahlreiche Hausmessen, Tagungen und Firmenveranstaltungen. Die Hallenauslastung liegt zurzeit bei 49 Veranstaltungstagen plus ca. 100 Auf- und Abbautagen, also insgesamt bei  knapp 150 Tagen. Die Hauptaufgabe des Messepersonals besteht in der Ausstellerakquise. Hille führt ein hervorragendes Software-Programm vor, das Plätze in der Halle zuweist sowie Pläne und Angebote erstellt. Zudem bestehen stets die Bestrebungen, jede Messe zu verbessern, um die Attraktivität zu erhöhen.
Die Größe der Messehallen empfindet Hille für die Region richtig. Aufteilung, Anordnung, Hallengrößen und Grundriss sind optimal, um verschiedenste Veranstaltungen durchführen zu können und basieren planerisch auf den Erfahrungswerten von Hille.  Der Vorteil mehrerer Hallen ist, dass sowohl parallele Veranstaltungen als auch unmittelbar nacheinander stattfindende Events möglich sein. JUSO-Sprecher Adrian Dick fragte nach Konzerten für Jugendliche mit namhaften Interpreten. Hille versicherte Kontakte zu entsprechenden Veranstaltern, die jedoch aus unterschiedlichen Gründen bisher nicht zum Erfolg führten. Er arbeitet aber weiterhin daran. Mit großen Erwartungen findet im Juli erstmalig ein E-Dart-Turnier statt, gefolgt von den Wirtschaftstagen und der  4. Tattoo-Messe. Vielversprechend erscheint auch das 4. Oktoberfest mit der hochgelobten Musikformation „Münchner G‘schichten“.
Regelmäßig tagen 25 Gesellschafter und 13 Aufsichtsräte (manche in Doppelfunktion) zur aktuellen Unterrichtung über die wirtschaftliche Lage der Messe Idar-Oberstein GmbH.
Nach dem abschließenden Rundgang und der Präsentation der umfangreichen technischen Anlagen betonte Bürgermeister Friedrich Marx, wie wichtig die Messe für die Stadt und die Region ist. Man habe größtes Interesse daran, dass die Halle läuft. Alleine die positiven Faktoren wie Umwegrendite (Gelder, die Aussteller und Besucher in der Region lassen) oder die erhebliche Werbewirkung, die durch die verschiedenen Veranstaltungen, zum Teil international, für das Land, den Kreis und die Stadt erbracht werden, wären ansonsten unbezahlbar.