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AktuellSPD-Wahlinfostand am 19.02.2016 in der Fußgängerzone Oberstein


Der Straßenwahlkampf zu den Landtagstagswahlen in Rheinland-Pfalz hat für den SPD-Stadtverband Idar-Oberstein begonnen. Der SPD-Wahlinfostand am 19.02.2016 in der Fußgängerzone Oberstein war gut besucht und wurde von zahlreichen SPD-Mitgliedern trotz nasskalter Witterung begleitet. Für Ministerpräsidentin Malu Dreyer warben die SPD-Mitglieder des Stadtverbandes Idar-Oberstein genauso intensiv wie für den Landtagskandidaten und Mitglied des Landtags Hans-Jürgen Noss, der selbst an diesem Vormittag vor Ort war und für seine Sache warb. Er will das Direktmandat gewinnen und auch die nächsten fünf Jahre für unsere Region als engagierter Vertreter in Mainz wirken. Für diese Absicht erhält er die volle Unterstützung des SPD-Stadtverbandes.

 

Veröffentlicht am 20.02.2016

 

AktuellMitgliederversammlung des SPD-Stadtverbandes Idar-Oberstein

Zur ersten Mitgliederversammlung des Jahres begrüßte SPD-Stadtverbandsvorsitzender Jupp Mähringer insgesamt 36 Mitglieder im Hotel Hosser in Weierbach. Im Mittelpunkt der Veranstaltung  stand der Landtagsabgeordnete Hans-Jürgen Noss, der bei den Landtagswahlen am 13.03.2016 erneut für die SPD im Kreis Birkenfeld kandidiert. Er gab einen intensiven Überblick über die politische Situation in Rheinland-Pfalz sowie Landkreis, und berichtete über aktuelle Sachstände wie  Flüchtlingshilfe, Flugplatz Hahn oder Hunsrückspange und  B 41. Zum Endspurt des Wahlkampfes nannte er noch wichtige Termine, vorrangig den Besuch der Ministerpräsidentin Malu Dreyer am 5. März  um 16 Uhr in der Brühlhalle, Baumholder.
Bürgermeister Friedrich Marx schloss sich mit Ausführungen zu aktuellen Themen der Stadtpolitik an, wobei der Fortschritt der Sanierungsarbeiten am Hallenbad sicher eine positive Maßnahme darstellt.  Zum Thema Flüchtlingshilfe gab er bekannt, dass derzeit 460 Flüchtlinge in unserer Stadt leben.
Über die Vielzahl der Aktivitäten der Jusos informierte Moritz Forster. Zuletzt hatten sie im Stadtteil  Idar mehrere „Stolpersteine“ gründlich gereinigt, die an Verfolgte der Nazi-Zeit erinnern.
Oberbürgermeister a.D. Bruno Zimmer berichtete als Leiter Soziale Betreuung für das DRK in der AFA Birkenfeld mit einem kurzen Statement über die Entwicklung der Einrichtung. Zurzeit befinden sich ca. 750 Flüchtlinge in der AFA.
Abschließend rief Mähringer zur Unterstützung von Hans-Jürgen Noss auf und bat darüber hinaus alle Mitglieder, an der aktuell laufenden Unterschriftenaktion der vom ehemaligen Landrat Wolfgang Hey gegründeten Initiative zum Ausbau der B 41 und Hunsrückspange zu beteiligen. Nach kurzweiligen zwei Stunden schloss er die Versammlung mit der guten Nachricht, dass der SPD-Stadtverband nach dem großen Erfolg in 2015 auch in diesem Jahr einen Stand beim Obersteiner Weihnachtsmarkt betreiben wird,  unter der Leitung von Jürgen Hiebel.

 

Veröffentlicht am 19.02.2016

 

AktuellSPD-Stadtverband betreibt Stand beim Obersteiner Weihnachtsmarkt

Unter der Leitung von Jürgen Hiebel boten Mitglieder des SPD –Stadtverbandes Idar-Oberstein in ihrem Stand beim Obersteiner Weihnachtsmarkt vorrangig leckere Sandwich-Toast und sehr wohl schmeckenden Glühwein an. An diesem 1. Adventswochenende fanden sich zahlreiche SPD‘ler sowohl vor als auch hinter dem Tresen zur Unterstützung dieser Aktion ein. Ein besonderes Lob kassierte dabei Annette Schulz, die als Dauerbrenner quasi rund um die Uhr an den drei Markttagen mitwirkte. Sie hatte auch viele Ideen miteingebracht. Unmittelbar nach dem erfolgreichen Auftritt begannen bereits die Planungen für eine Teilnahme am Obersteiner Weihnachtsmarkt 2016.


 

 

Veröffentlicht am 03.12.2015

 

AktuellSPD-Stadtratsfraktion wandert im Hunsrück-Nationalpark

Etwas erschöpft, aber begeistert waren Bürgermeister Friedrich Marx und Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion nach einer dreistündigen Wanderung im Hunsrück-Nationalpark. Unter Führung der regional bekannten und zertifizierten Wanderführerin Anja Eckhardt erfuhren die Teilnehmer viel Wissenswertes während der Tour „Gipfelrauschen am Erbeskopf“ mit Start- und Zielpunkt Hunsrückhaus. Man war sich schließlich einig darüber, dass diese Naturlandschaft neben einem reizvollen Charakter viel Potenzial besitzt und hoffentlich viele neugierige Besucher anlockt.

 

Veröffentlicht am 02.12.2015

 

AktuellWolfgang Hey referiert über Verkehrserschließung des Hunsrück-Nahe Raumes bei SPD-Mitgliederversammlung in Hammerstein

Im Rahmen einer Mitgliederversammlung des Idar- Obersteiner SPD-Stadtverbandes in Hammerstein referierte Landrat a.D. Wolfgang Hey über die von ihm gegründete Initiative zur Verkehrserschließung des Hunsrück-Nahe Raumes. Dabei erkennt er eine regelrechte Motivkette als Basis für diese Initiative: Ohne Verkehrsanbindung keine wirtschaftliche Entwicklung (zentrales Problem), ohne wirtschaftliche Entwicklung keine Arbeitsplätze und ohne Arbeitsplätze Abwanderung in die Ballungsräume. Daraus resultieren negative Folgen in doppelter Hinsicht: Ballungsräume werden überbevölkert, Mieten und Grundstückspreise sind hoch und soziale Probleme evtl. nicht mehr lösbar; ländliche Räume bluten aus, gesunde Sozialstrukturen werden ausgehöhlt und allgemein hohe Kosten sind zu erwarten; Wohnungen, Schulen, Kindergärten usw. müssen in den Ballungsräumen mit hohem Flächenverbrauch neu gebaut werden, die auf dem Land leer stehen. Deshalb favorisiert Hey als Gegenmaßnahmen die verkehrliche Anbindung ländlicher Räume und dort eine stärkere Förderung von Betriebsansiedlungen mit finanziellen Anreizen für die Industrie.

Tatsächlich bemüht man sich seit 1975 (Gründung Aktionsgemeinschaft L 160) um eine verbesserte Verkehrsanbindung und investierte bisher 350 Mio € in die B 41. Aber die Wirkung der Bundesstrasse als überregionale Verkehrsader gilt für Hey erst dann erreicht, wenn sie durchgehend von A 61 (Rhein) bis A 62 (Saarland) ortsdurchfahrtfrei ausgebaut ist. Zudem soll die Hunsrückspange mit südlicher Verlängerung über die B 270 als überregionale Verkehrsachse zwischen A 6 (Kaiserslautern) und B 50 (Hahn). Dann liegen Idar-Oberstein und Kirn im Schnittpunkt mit einer höheren Standortqualität. Zu Recht zitiert Hey die bisherigen Erfolge der gemeinsamen Anstrengungen, weiß er doch mittlerweile 700 Betriebe aus der regionalen Wirtschaft auf seiner Seite, nachdem die Serviceclubs der Oberen Nahe (Rotary, Lions, Kiwanis) als Gründer auftraten. Alle Gewerbevereine und Industrieverbände, IHK und Wirtschaftsjunioren verstärken mit den Kommunalen, politischen Kräften das breite Unterstützerfeld. Das bisher Erreichte kann sich sehen lassen. Die Aufnahme der Umgehung Hochstetten in das Sonderprogramm des Bundesverkehrsministerium und der sofortige Baubeginn, zusätzliche Millionen für Planungen weiteren Bauabschnitte, die Zusage zum Anbau weiterer dritter und vierter Fahrspuren an der B 41 und der Einstieg in die Umgehung Rhaunen sind bemerkenswerte Fortschritte für die Verkehrserschließung der oberen Nahe. Sie zeigten, dass es sich lohne, sich für die berechtigten Forderungen der Region zu engagieren. Hey forderte Bevölkerung, Wirtschaft und Politik auf, auch in Zukunft für eine bessere Verkehrsanbindung  offensiv einzutreten. Mit Abgeordneten und kommunalen Spitzen kommuniziert Hey ständig in der Sache.

Für die Idar-Obersteiner SPD sprach Vorsitzender Jupp Mähringer weiterhin Unterstützung zu.

 

Veröffentlicht am 01.12.2015

 

AktuellMitgliederversammlung des SPD-Stadtverbandes Idar-Oberstein

Zur vierten Mitgliederversammlung in 2015 begrüßte SPD-Stadtverbandsvorsitzender Jupp Mähringer insgesamt 30 Mitglieder im Bürger- und Kulturhaus  Hammerstein. Der ehemalige Landrat  Wolfgang Hey berichtete in einem ausführlichen Vortrag über die Initiative zur Fortsetzung des Ausbaus der B 41 und der Hunsrückspanne. Beginnend mit den früheren Bemühungen für eine gute Infrastrukturanbindung über den gegenwärtigen Sachstand spannte er den Bogen bis zur definitiven Zielsetzung. Als ersten sichtbaren Erfolg wertete er den kürzlich erfolgten Spatenstich für die Umgehung der Ortslage Hochstetten-Dhaun. Jupp Mähringer sprach weiterhin Unterstützung der Obersteiner SPD zu.
Oberbürgermeister  a.D . Bruno Zimmer ist zurzeit als Leiter Soziale Betreuung für das DRK in der AFA Birkenfeld beschäftigt. Auch sein Bericht über die Flüchtlingshilfe genoss große Beachtung bei den Zuhörern und sollte zur Transparenz beitragen. Dabei bezeichnete er die Heinrich-Hertz-Kaserne als besonders geeignet für diese Maßnahme, da sie über einen guten Standard verfügt. Viele Einzelaktivitäten sind mittlerweile angelaufen, die auch von zahlreichen Ehrenamtlichen betrieben werden, deren Einsatz nicht hoch genug gelobt werden kann.
Marco Wendel stellte sich als neuer SPD-Regionalgeschäftsführer vor und entpuppte sich trotz seines jungen Alters als erfahrener Kommunalpolitiker mit Mandaten im Meisenheimer Gemeindeverband und Stadtrat als SPD-Ortsvorsitzender. Der studierte Geologe freut sich auf die künftige Zusammenarbeit.
Kurz und prägnant erläuterte Bürgermeister Friedrich Marx aktuelle Inhalte aus der Stadtpolitik, bevor Adrian Dick über die Aktivitäten der Jusos informierte. So wurden Kinderbücher im Rahmen der Flüchtlingshilfe gesammelt, das Flüchtlings-Cafe in Idar sowie die Steinbachtalsperre (unter Führung von  SPD-Stadtratsmitglied Frank Forster) besucht.  Zudem nahm eine Idar-Obersteiner Delegation an der Landeskonferenz in Rockenhausen teil.
Eine weitere positive Nachricht konnte das Hammersteiner Stadtratsmitglied Stefan Becker bekanntgeben: Vor knapp drei Jahren war bei einem Ortstermin eine Nahebrücke vom SPD-Stadtverband sowie Hammersteiner und Enzweiler Bürgern als dringend notwendiges Bauwerk zwischen beiden Stadtteilen dem Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Hans-Jürgen Noss empfohlen worden. Heute, bereits unmittelbar nach der Fertigstellung, bestätigt ein reger Fußgänger- und Radfahrerverkehr die einstige Forderung.
Nach kurzweiligen zweieinhalb Stunden schloss Jupp Mähringer die Versammlung mit dem Hinweis, dass der SPD-Stadtverband bei den Weihnachtsmärkten in Oberstein und Idar jeweils einen Stand betreiben wird.

 

Veröffentlicht am 22.11.2015

 

AktuellInfobesuch des SPD-Stadtverbandes bei Fa. Fritsch GmbH

Mitglieder des SPD-Stadtverbandes Idar-Oberstein staunten nicht schlecht während des Besuches bei Fritsch GmbH im Industriegebiet Am Kreuz: Der traditionsreiche Familienbetrieb in dritter Generation entpuppte sich als innovatives, in seinem Segment weltweit führendes Unternehmen. In einem ausgezeichneten Vortrag stellte Juniorchef Maximilian Fritsch die Anfänge, Entwicklung und Erfolge der Firma in einem hochmodernen Konferenzsaal dar.

Es werden hier Hochpräzisionsgeräte gebaut, die zum Mahlen, Analysieren und Teilen aller nur denkbaren Stoffe und Produkte dienen. Insofern trägt der Firmenname gerne den Zusatz „mahlen und messen“. Alle Geräte aus dem Hause Fritsch werden unter sehr strengen Qualitätsanforderungen mit einer hohen Anforderung an die Genauigkeit hergestellt, da die Geräte später im Einsatz ein reproduzierbares Ergebnis liefern müssen. Fritsch-Hochleistungsmühlen (Planeten-, Kugel-, Schneid-, Rotor-, Schlag-, Backen-, Scheiben- und Mörsermühlen) gelten als Laborstandard in aller Welt. Dafür steht auch die hohe Exportquote von 85 %. Die Laser-Partikelmessgeräte bieten ein Höchstmaß an Komfort und Präzision für exakte Partikelgrößenanalysen. Außerdem werden weitere Geräte zum Teilen, Zuteilen und Reinigen produziert, um das Produktportfolio an Labormühlen, Siebmaschinen und Analysegeräten abzurunden.

Ein anschließender Rundgang durch die neuen Werkhallen verstärkte den Eindruck, dass es sich bei der Fa. Fritsch um einen absoluten Vorzeigebetrieb handelt. Maximilian Fritsch stellte das Unternehmen mit immerhin 107 Arbeitnehmern aber auch als harmonisch funktionierende Einheit vor aufgrund einiger soziale Aspekte, was die Besuchergruppe mit großem Respekt zur Kenntnis nahm. SPD-Stadtverbandsvorsitzender Jupp Mähringer dankte schließlich für die ausgezeichnete Betreuung.

 

Veröffentlicht am 05.11.2015

 

AktuellSPD-Ortsgruppen Mittel-/Kirchenbollenbach und Nahbollenbach fusionieren zur neuen SPD-Ortsgruppe Bollenbachtal

Zahlreiche Mitglieder der SPD-Ortsgruppen Mittel-/Kirchenbollenbach und Nahbollenbach trafen sich am 01.10.2015 in der AWO Begegnungsstätte Nahbollenbach. Thema des Abends war die Zusammenlegung der beiden Ortsgruppen. Nach angeregter Diskussion herrschte bei den Teilnehmern große Einigkeit bei den diskutierten Themen sowie über die Vorteile der Fusion und die zukünftige Zusammenarbeit. Regelmäßige Treffen, einmal pro Quartal je Ortsteil im Wechsel wurden vereinbart. Als nächstes Treffen wurde sogleich der 19.11.2015 in Mittelbollenbach festgelegt. Als Sprecher der neuen SPD-Ortsgruppe Bollenbachtal wurden Jürgen Hiebel (Nahbollenbach) und Christian Kuhn (Mittel-/Kirchenbollenbach) von den Teilnehmern beschlossen.

 

 

Veröffentlicht am 18.10.2015

 

AktuellMitgliederversammlung des SPD-Stadtverbandes Idar-Oberstein

Zur dritten Mitgliederversammlung in 2015 begrüßte SPD-Stadtverbandsvorsitzender Jupp Mähringer insgesamt 35 Mitglieder im neu hergerichteten Konferenzraum der Stadenhalle in Tiefenstein.  Als Versammlungsleiter führte er die Nachwahl  des 1. Kassierers durch. Nachdem Jan Wayand aus beruflichen Gründen zurücktrat, wurde nun Manfred Wayand von der Versammlung zum Nachfolger bestimmt. Im Anschluss informierte der Kreisvorsitzende Hans-Jürgen Noss über mehrere aktuelle Sachstände wie Flüchtlinge im Kreis Birkenfeld, Flugplatz Hahn sowie Hunsrückspange und  B 41. Als Kandidat für die Landtagswahlen in 2016 skizzierte er seinen Wahlkampf.
Bürgermeister Friedrich Marx schloss sich den Ausführungen des Vorredners hinsichtlich Flüchtlingssituation an und berichtete über den Sachstand in Idar-Oberstein. Zurzeit sind hier insgesamt 261 Menschen registriert. Gerne erläuterte er den diesjährigen Erfolg um den Badebetrieb im Naturfreibad Staden, das lediglich einen Tag geschlossen blieb während der langen Hitzeperiode. Das Bad funktionierte also tadellos nach der Sanierung.
Als neue Mitglieder wurden dann Tim Schneider und Mathias Huber vorgestellt. Als Mitglied der Juso-Gruppe wird Raphael Hoffmann-Walter sich um einen Platz im Juso-Landesvorstand bewerben. Die Wahlen finden in Kürze statt.
Geschäftsführer  Thorsten Hosser stellte zum Schluss der zweieinhalbstündigen Sitzung  eine Mitgliederbefragung vor, die u.a. dazu dienen soll, die aktuellen Mitgliederdaten einzupflegen. Bei zwei Enthaltungen stimmte die Versammlung dieser Maßnahme zu.
Für weitere Informationen wird auf die Homepage www.spd-io.de verwiesen.

 

Veröffentlicht am 07.09.2015

 

AktuellRadfahren in der Stadt sicherer machen!

Bei einem Besuch im Landtag hatte sich ein passionierter Radfahrer an den Abgeordneten Hans Jürgen Noss gewandt und von Problemen bei der Radwegführung in der Stadt berichtet.

Der Abgeordnete informierte die SPD-Stadtratsfraktion und diese nahm sich des Problems an. Bei einem Ortstermin mit dem Beschwerdeführer wurde dann festgestellt, dass es im unteren Teil der Hauptstraße, dort wo die Radfahrer berechtigt sind entgegen der Einbahnstraße in Richtung der Fußgängerzone zu fahren, Probleme bei der Beschilderung gibt. Sie ist zwar StVO-konform (bzw. korrekt), aber wegen der nicht im direkten Blickfeld der Autofahrer angebrachten Schilder werden dort leider trotzdem öfter Radfahrer von Autofahrern bedrängt.Bei der Einfahrt in die Fußgängerzone am Marktplatz allerdings entspricht die Beschilderung offenbar nicht den gesetzlichen Bestimmungen für eine Freigabe für Radfahrer, hier weist ausschließlich ein Schild des Naheradwegs in die Fußgängerzone. Es ist keine Beschilderung für eine Freigabe der Fußgängerzone bzw. der Fahrtrichtung gegen die Einbahnstraße auffindbar.

Die Fraktion werde sich in dieser Angelegenheit an die Stadtverwaltung wenden und Verbesserungsvorschläge unterbreiten, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Jupp Mähringer.

 

Veröffentlicht am 10.08.2015

 

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