Nachrichten zum Thema Aktuell
AktuellInfo-Besuch des SPD-Bundestagskandidaten Dr. Joe Weingarten bei ASB und Pflegestützpunkt
SPD-Bundestagskandidat Dr. Joe Weingarten besuchte die in Tiefenstein gelegene Kreisgeschäftsstelle des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) und den Pflegestützpunkt Idar-Oberstein. In einer angeregten, fast zweistündigen Zusammenkunft bezogen ASB-Geschäftsführer Machwirth und Frau Flake vom Pflegestützpunkt zu zahlreichen Aspekten Stellung. Der Kreisverband erbringt heute ambulante Dienstleistungen für Menschen im Alter: Notfallversorgung mit einem Rettungswagen an 7 Tagen der Woche, Hausnotruf als Sicherheit für Menschen zuhause, Fahrdienst für nicht mehr mobile Menschen, Mahlzeitendienst mit einer Auswahl von 200 verschiedenen Menüs mit einem Neuen Fahrzeug (30 Portionen können währen der Fahrt gegart werden), ambulanter Pflegedienst mit neun Hauswirtschaftskräften und 18 Fachkräften für die ambulante Pflege von einem Kundenstamm von über 150 Menschen. Zusätzlich betreut der ASB noch 90 Kunden in der Pflegeberatung durch die vorhandenen Mitarbeiter. Ebenso existiert ein großes Angebot an Erste-Hilfe-Kursen. Ende 2016 wurde die neue Stelle Ehrenamtskoordinator besetzt, der einer relativ schnell entstandenen 35-köpfigen Jugendgruppe vorsteht. Aktuelles Projekt ist der Aufbau eines Besuchs- und Begleitdienstes. Aufgrund des umfassenden Angebotes ist man auch Komplettanbieter für die Ergänzung an Pflegediensten. Abschließend formulierte Machwirth einen Wunsch: Für seine Mitarbeiter mehr Anerkennung und ausreichende Freizeit. SPD-Bundestagskandidat Joe Weingarten, der den Besuch begleitete, nannte die Leistungen des ASB „eine wichtige Stütze für viele Menschen im ländlichen Raum.“ Weingarten weiter: „Es freut mich, dass insbesondere so ein klassisches Angebot wie „Essen auf Rädern“ wieder hoch im Kurs steht.“ Weingarten dankte auch ASB-Geschäftsführer Machwirth für sein großes persönliches Engagement: „ Mir ist sehr wohl bewusst, welche hohe Aufbauleistung Sie hier beim ASB gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den letzten Jahren erbracht haben: Hut ab!“
Veröffentlicht am 04.08.2017
AktuellDr. Joe Weingarten besucht EUFETS
Mit der EUFETS GmbH stand eines der zukunftsträchtigsten Unternehmen der Region im Interesse des SPD-Bundestagskandidaten Dr. Joe Weingarten. Gemeinsam mit seiner Frau Doro, Bürgermeister Friedrich Marx sowie den SPD-Vertretern Elisabeth Jost und Jupp Mähringer stattete er dem Unternehmen in der Vollmersbachstraße einen Info-Besuch ab. Die beiden Geschäftsführer Dr. Klaus Kühlcke und Dr. Stephan Müller schilderten ausführlich die mittlerweile 20-jährige Historie und die stetige Weiterentwicklung des Unternehmens. Ursprünglich von Prof. Dr. Dr. Fauser und der Stefan-Morsch-Stiftung gegründet, begannen hier 20 Mitarbeiter mit der Entwicklung von Gentherapiekonzepten gegen Erbkrankheiten und Krebs. Heute sind es 120 Mitarbeiter mit dem Ausblick auf weitere Betriebsvergrößerung.
EUFETS ist aktuell Auftragshersteller für Zell- und Gentherapie, Kunden sind Universitäten, Biotech- und Pharmazieunternehmen. Sie entwickeln Prozesse und stellen neuartige Medikamente für klinische Studien und die Anwendung an Patienten her. Detailliert erläuterte Geschäftsführer Kühlcke die Anwendungsmöglichkeiten der Gentherapie und deren Einsatzbereiche bei erblich bedingten Immunschwächen, bei bestimmten Formen der Leukämie und anderen Krebsbehandlungen. Gerade, weil Krebserkrankungen sehr individuell verlaufen, liegen in der gengestützten Therapie große Chancen.
Weingarten zeigte sich „außerordentlich beeindruckt“ von den Möglichkeiten und den schon bisher erzielten Erfolgen der Gentherapie. Er verwies aus politischer Sicht auf den Widerspruch zwischen den enorm verbesserten Heilungschancen schwieriger Erkrankungen durch die individuelle Gentherapie und dem im ländlichen Raum drohenden Hausärztemangel: „Wir brauchen die Hausärzte. Denn die richtige Behandlung setzt voraus, dass die Krankheit rechtzeitig und kompetent erkannt und eine spezielle Behandlung verordnet wird“.
Bürgermeister Marx erfragte die Vereinbarkeit mit Chemo- und Strahlentherapie. Müller stellte dazu fest, dass EUFETS auf Zell- und Immuntherapie setzt, da hier die Zukunft in der Behandlung, insb. von Krebserkrankungen gesehen würde. Auf den Patienten zugeschnittene Immuntherapien wirken gezielter und haben weniger Nebenwirkungen. Erfreut nahmen die SPD-Vertreter die Nachricht entgegen, dass eine deutliche Ausweitung der Arbeit und der Beschäftigtenzahlen bei EUFETS erwartet wird. „Diese Investition ist ein gutes Zeichen für Idar-Oberstein und die Region“, so Weingarten. Zur notwendigen Expansion hatte das Unternehmen vor kurzem ein Nachbargrundstück erworben. Weingarten bot an, das Unternehmen bei der Personalvermittlung zu unterstützen. Gesucht werden neben Wissenschaftlern vor allem Laboranten und Technische Assistenten. Bürgermeister Marx sah hier die Chance für benachbarte Schulen, entsprechende Fachausbildungsklassen anzubieten.
Seit 2009 gehört EUFETS zur BioNTech AG in Mainz, dem größten nicht börsennotierten Biopharmazieunternehmen in Europa, weshalb die Geschäftsführer den Betrieb für die Zukunft sehr gut aufgestellt sehen. Weingarten konstatierte abschließend: „Hier passiert etwas Entscheidendes für die Gesundheit vieler Menschen weltweit. Das ist einer der Leuchttürme der medizinischen Forschung und Entwicklung in Rheinland-Pfalz. Was hier passiert kann das Schicksal vieler Menschen positiv verändern.“
Veröffentlicht am 11.07.2017
AktuellInformationsbesuch von Dr. Joe Weingarten bei OIE
Zu einem Besuch begab sich SPD-Bundestagskandidat Dr. Joe Weingarten mit seiner Ehefrau Doro am 03.07.2017 zum Biomasseheizkraftwerk der OIE in Neubrücke, weil er Informationen aus erster Hand erhalten wollte. Weitere Begleiter waren Bürgermeister Friedrich Marx sowie Jupp Mähringer, Stefan Worst, Manuela und Thorsten Hosser für die Idar-Obersteiner SPD. Sie wurden hier von den OIE Vorständen Rainer Boost und Ulrich Gagneur empfangen, um zunächst einen Vortrag über die Entwicklung des Heizkraftwerkes zu erfahren. Betriebsleiter Günter Schiffmann führte die Gruppe danach durch die Anlage. Es wurde viel nachgefragt und beantwortet in dieser intensiven, drei Stunden andauernden Begegnung, in der Boost schließlich auch alle wichtigen, aktuellen Daten und Fakten des OIE-Unternehmens vorstellte.
Weingarten drückte die Hoffnung aus, dass es gelingt, im Umfeld des OIE-Standorts weitere Industriebetriebe anzusiedeln, um die ganzjährig mögliche Wärmeabgabe verstärkt für industrielle Prozesse zu nutzen.
Veröffentlicht am 07.07.2017
AktuellSPD-Fraktion besuchte AWO-Stadtranderholung
Auch in diesem Jahr besuchten die Mitglieder der Idar-Obersteiner SPD die AWO-Stadtranderholung im Stadengelände Tiefenstein, diesmal am dritten Tag der Maßnahme. Nach Begrüßung durch Leiterin Birgit Jungk sprachen die SPD’ler zu den Kindern der Ferienaktion und wünschten ihnen weiterhin viel Spass und Gemeinschaftssinn bei allen heranstehenden Aktionen. Bei hervorragendem Sommerwetter überreichten sie schließlich reichlich mitgeführtes, saisonales Obst, das von den Kindern gerne angenommen wurde. Nach zwei Stunden verließen die Besucher das Gelände und dankten insbesondere Brigit Jungk und ihrem Team für das ehrenamtliche Engagement.
Veröffentlicht am 06.07.2017
AktuellSPD besucht Polizeiinspektion Idar-Oberstein
SPD besucht Polizeiinspektion Idar-Oberstein
Gemeinsam mit Bürgermeister Friedrich Marx und dem Bundestagskandidaten Dr. Joe Weingarten besuchten Vertreter der SPD-Stadtratsfraktion und des Stadtverbandsvorstandes die Polizeiinspektion (PI) Idar-Oberstein. Nach der Begrüßung durch Polizeidirektor Krämer (stellvertretender Leiter Polizeidirektion Trier) erfolgte ein übersichtlicher Vortrag von Polizeirätin Loch, die seit Oktober 2016 die PI leitet. Bis voraussichtlich Ende 2018 wird man noch etwas zerklüftet aus drei Unterbringungsbereichen agieren müssen: OIE-Gebäude, Stadtverwaltung und Bezirksdienste Herrstein/Rhaunen. Mit Bericht über Häufigkeits-, Fallzahlen und Aufklärungsquote berichtet Frau Loch zur Kriminalitätsrate im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln (mehr Präsenz erforderlich) sowie Steigerungen von Körperverletzungsdelikten und Verkehrsunfallzahlen (Risikogruppen: junge Fahrer und ab 65. Lebensjahr) in 2016. Zu der Angabe gestiegener Unfallfluchtzahlen hinterfragte Dr. Joe Weingarten die Nutzung von Bestimmungen der Strafprozessordnung. Erster Kriminalhauptkommissar König stellte dann die Kriminalinspektion (KI) mit Organisation, Aufgaben und Zahlenwerk vor. Beide Inspektionen fiebern der Zusammenlegung im sanierten Gebäude entgegen, was ihr gemeinsames Wirken wesentlich verbessern wird. Auch Friedrich Marx äußerte einen Wunsch: Als Dezernent des Ordnungsamtes forderte er eine gemeinsame Streife mit Polizisten. Viele Themen wurden von den SPD’lern hinterfragt, wie Vorratsdatenspeicherung (lt. König unverzichtbar, da Technisierung der Täter zunimmt (Enkeltrickbetrug)), Bodycams (Einsatz in Wohnungen rechtlich nicht geregelt), Ausländerkriminalität (lt. Krämer nicht höher) oder Reichsbürger (lt. Krämer gelten die gesetzlichen Regelungen). In diesem Zusammenhang dankte Thorsten Hosser den Polizistinnen für ihr beherztes Eingreifen bei einer Schlägerei am Willy-Brandt-Platz, wobei Dr. Joe Weingarten auf den oftmals nicht vorhandenen Respekt gegenüber der Polizei hinwies (Forderung einer Straferhöhung). Bundestagskandidat Weingarten fragte nach, wie die Politik helfen könnte. Polizeihauptkommissar Gehres forderte eben wegen des jüngeren Personals vor Ort eine verstärkte Fortbildung. Mit seinen abschließenden Worten sah Polizeidirektor Krämer die Uniformträger immer mehr den Autonomiegedanken ausgesetzt. Hier müsse unbedingt über Rechtsfolgen nachgedacht werden. Zudem wäre es von Vorteil, wenn die Polizei sich an die Arbeitgeber der Täter wenden könnte, wie z.B. bei Fußball-Hooligans.
Veröffentlicht am 04.07.2017
AktuellIdar-Oberstein startet in die Sommeraktivitäten
Am ersten Juliwochenende begleiteten wir drei sehr erfolgreiche Veranstaltungen im Stadtbereich als Besucher. Am Freitag, 30.06.2017, begann der Reigen mit dem mittlerweile traditionellen Behördenschießen des Schützenvereins Idar. Für die SPD starteten als Mannschaft Bürgermeister Friedrich Marx, Dirk und Sabine Backes, Stefan Becker sowie Bundestagskandidat Dr. Joe Weingarten und seine Ehefrau Doro. Auf dem Obersteiner Marktplatz, wo die AG Kulturtreibender Vereine erneut den „Klingelnden Marktplatz“ inszenierte, ging es am gleichen Abend um 19 Uhr weiter. Von SPD-Seite waren Elisabeth Jost sowie Manuela und Thorsten Hosser zugegen, allesamt Mitglieder des städtischen Kulturausschusses. Fast gleichzeitig begann der Kommersabend der Spvgg Nahbollenbach aus Anlass des 125-jährigen Vereinsbestehens. Unter den zahlreichen Rednern befand sich auch unser Bundestagskandidat Dr. Joe Weingarten, der ein persönliches Glückwunschschreiben von Malu Dreyer vortrug und dem Verein aushändigte. Dem fügte er ausgezeichnete, eigene Worte hinzu, die im Festzelt sicher gut aufgenommen wurden. Von unserer Stadtratsfraktion waren Jupp Mähringer, Stefan Worst, Hans-Walter Schmidt und Jürgen Hiebel (gleichzeitig ja 2. Vorsitzender der Spvgg) anwesend, die eine Geldspende für Jugendarbeit überreichten. Am Sonntag traf man sich dann zum traditionellen Frühschoppen beim Sommerfest der Siedlervereinigung Neuweg. Die SPD’ler Jupp Mähringer, Hans-Walter Schmidt, Knut Hennchen, Manuela und Thorsten Hosser sowie Herbert Becker fanden wiederum großes Gefallen an diesem beliebten Treffen.
Veröffentlicht am 02.07.2017
AktuellLezius ignoriert die Bedürfnisse hunderttausender Menschen
Bei einer Umfrage des SWR unter den CDU-Bundestagsabgeordneten aus Rheinland-Pfalz hat die Abgeordnete Antje Lezius erklärt, am Freitag, dem 30. Juni 2017 im Bundestag gegen den Gesetzentwurf zur vollständigen Gleichsetzung der Ehe unter gleichgeschlechtlichen Menschen zu stimmen. Dazu erklärt der SPD-Bundestagskandidat für den Wahlkreis Bad Kreuznach/Birkenfeld, Dr. Joe Weingarten:
Lezius ignoriert die Bedürfnisse hunderttausender Menschen
Ich bedauere die von Antje Lezius angekündigte Ablehnung des Gesetzentwurfes zur Einführung der “Ehe für Alle” sehr. Die Gewissensentscheidung einer Abgeordneten respektiere ich, aber gewählte Volksvertreter müssen sich auch vor Augen führen, für wen sie eigentlich handeln und wem sie mit ihrem Abstimmungsverhalten schaden.
Die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare wird von einer sehr großen Mehrheit in der deutschen Bevölkerung befürwortet. Der jetzt zur Abstimmung stehende Gesetzentwurf ermöglicht es hunderttausenden von homosexuellen Menschen, mit dem Partner oder der Partnerin, die sie lieben, eine feste Verbindung einzugehen, die der bisherigen, auf Mann und Frau ausgerichteten Ehe komplett gleich gestellt wird. CDU und CSU haben dieses Vorhaben bislang verhindert. Durch die Ankündigung von Grünen, SPD und FDP, die Gleichstellung in der nächsten Legislaturperiode umzusetzen, ist die Union jetzt unter Zugzwang gekommen und hat ihren Abgeordneten frei gestellt, dem Gesetz zuzustimmen.
Viele CDU/CSU-Bundestagsabgeordnete, auch aus Rheinland-Pfalz, haben angekündigt, dem Gesetz zustimmen zu wollen. Dass Antje Lezius dagegen stimmen will, enttäuscht mich und viele Betroffene. Sie wendet sich damit gegen einen wichtigen Schritt der Gleichstellung homosexueller Menschen in Deutschland, auch in unserer Region. Sie erkennt dabei offenbar nicht, dass deren Bekenntnis zur Ehe ein im Kern konservatives Anliegen ist, dass der CDU eigentlich entgegen kommen müsste: Die “Ehe für alle” schwächt die Ehe als Lebensform nicht, sondern sie zeigt, wie attraktiv diese dauerhafte Verbindung auch heute noch ist. Gut so. Welchen ernsthaften Grund kann es geben, dem nicht zuzustimmen? Ich finde, Lezius’ Verweigerung ist bürgerfern und – nach meinen Maßstäben – auch nicht besonders christlich.
Dr. Joe Weingarten * Bahnhofstraße 5 * 67821 Alsenz
SPD-Bundestagskandidat im Wahlkreis 201 Bad Kreuznach/Birkenfeld
info@joe-weingarten.de // Twitter: @DrJoeWeingarten
29.06.2017
Veröffentlicht am 29.06.2017
AktuellDr. Joe Weingarten informiert sich im Bengel-Museum
Großer Bahnhof und viel Aufmerksamkeit für Dr. Joe Weingarten: Zum Besuch des Industriedenkmals Jakob Bengel in Oberstein wurde er von der Führungscrew, den Vorstandsmitgliedern der Jakob Bengel-Stiftung Karl-Dieter Braun und Hans-Peter Wenzel, Thomas Dierks als designiertes Vorstandsmitglied der Stiftung und weiterhin die frisch gewählte Vorstandsvorsitzende des Freundeskreises Jakob Bengel Denkmal e.V. Julia Wild vor Ort herzlich empfangen. Zuletzt hatte der SPD Bundestagskandidat die Einrichtung vor zehn Jahren privat mit seiner Frau besucht. Seitdem hat sich hier natürlich einiges verändert. Umfangreiche Sanierungsmaßnahmen werden bis voraussichtlich Ende 2017 durchgeführt sein. So sind z.B. Heizungsanlage, Elektroanlage erneuert und das Industriemuseum ist in punkto Brandschutz ertüchtigt worden.
Gleich zu Beginn erläuterten die Vereinsvertreter in einer lockeren Atmosphäre die gesamte Historie des Betriebes und die geschichtsträchtige Entwicklung bis zum Stillstand der Produktion. Daran knüpfte dann die Idee zur musealen Herrichtung als Relikt einer erfolgreichen Schmuckepoche, was auch weiterhin nur mit Unterstützung von Förder- und Sponsorengeldern sowie enormen ehrenamtlichen Engagement möglich erscheint. Der reguläre Betrieb „Industriemuseum“ soll dann ab 2018 laufen.
Weingarten zeigte sich sehr angetan von den Vorträgen. Es stimmte ihn froh, dass ein Stück Industriegeschichte aufrechterhalten wird, klein aber fein. Zudem fand er es geradezu ideal, dass der Besucher den Eindruck erhält, als ob der Betrieb noch laufen würde. Zweifelsohne will er nach dem Wahlkampf auf das gewonnene Bild von Wirtschaft und touristischen Einrichtungen aufbauen und die weitere Entwicklung begleiten.
Im Anschluss folgte ein Rundgang durch die interessante Dauerausstellung und abschließend die Besichtigung des künftig modernisierten Empfangsbereiches in teilweise alt-sanierten Räumlichkeiten: „Empfangsbereich alt/neu“ in der Bezeichnung der Vorstandsmitglieder. Zur Erinnerung erhielt Weingarten abschließend den Band II „Bengel Art Deco Schmuck“ überreicht, bevor ein gemeinsames Foto den zweistündigen Aufenthalt beendete.
Veröffentlicht am 21.06.2017
AktuellDr. Joe Weingarten besuchte den Tag der Offenen Tür bei der Feuerwache 1 in Idar-Oberstein
Zur Eröffnung der Feierlichkeiten am 17. Juni um 14 Uhr besuchte der SPD-Bundeskandidat Dr. Joe Weingarten mit zahlreichen lokalen SPD-Vertretern die Feuerwache 1. Zelebriert wurde das 160-jährige Jubiläum des Löschzuges Oberstein mit einer zweitägigen Veranstaltung, insbesondere einem enormen Showprogramm. Im Mittelpunkt stand jedoch die Freiwillige Feuerwehr der Feuerwache 1 mit Personal, Fahrzeuge und Ausstattung.
Nach Begrüßung durch den zuständigen Dezernenten, Bürgermeister Friedrich Marx, erfuhr Joe Weingarten die erforderlichen Infos aus erster Hand: Wolfgang Veeck, Wachführer der Feuerwache 1 und stv. Wehrleiter der Freiwilligen Feierwehr I-O, stellte seinen Bereich sehr detailliert mit Zahlenwerk und Konzepten vor. Zurzeit arbeiten 63 Feuerwehrleute unter seiner Führung, hinzuzählen sind 24 Jugendliche. Im Fuhrpark stehen 11 Fahrzeuge zur Verfügung, unter anderen die Große Drehleiter.
Weingarten gewann einen positiven Eindruck von der Leistungsfähigkeit dieser Feuerwache und lobte das Engagement der Feuerwehrleute vor Ort. Der ehrenamtliche Einsatz für die Allgemeinheit kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Zum Abschluss des Besuches nahm die SPD-Gruppe noch die Gelegenheit zur Stärkung des leiblichen Wohlbefindens wahr: Am Imbissstand wurden leckere Curry-Würste mit Pommes Frites geordert.
Veröffentlicht am 18.06.2017
AktuellSPD-Stadtverbandsvorstand I-O tagt bei AWO Nahbollenbach am 12.06.2017
Die dritte Vorstandssitzung des Jahres stand ganz im Zeichen der Bundestagswahl am 24.09.2017. Für den verhinderten Bundestagskandidaten Dr. Joe Weingarten nahm dessen Ehefrau Doro an der Sitzung teil. Zunächst ließ Stadtverbandsvorsitzender Jupp Mähringer die zurück liegenden, zahlreichen Aktionen und Maßnahmen Revue passieren. Mit seinem großen Fachwissen und seiner überzeugenden Art erfuhr Weingarten bisher gute Resonanz.
Gemeinsam wurden nun etliche Termine für die Sommerperiode vereinbart, um den Bekanntheitsgrad des Bundestagskandidaten in der Bevölkerung weiterhin zu steigern. Mähringer äußerte sich hocherfreut, dass Weingarten viel Zeit seines Wahlkampfes in unserer Region investiert. Im Zentrum der Bemühungen: Es ist von großer Bedeutung für die Zukunft, Idar-Oberstein als ländliches Mittelzentrum stark zu machen. Ohne Zweifel ist Dr. Joe Weingarten die geeignete Persönlichkeit zur Umsetzung dieser Vorgabe.
Veröffentlicht am 18.06.2017
