Nachrichten zum Thema Aktuell
AktuellSPD-Stadtbezirksgruppe Oberstein besucht KITA Pusteblume auf der Struth
Acht Mitglieder der SPD-Stadtbezirksgruppe Oberstein informierten sich nach erfolgten Erweiterungsbauten nach dem aktuellen Sachstand im KITA Pusteblume auf der Struth. Leiterin Sybille Schmidt, seit 1986 in dieser Funktion aktiv, berichtete eindrucksvoll mit zahlreichen Beispielen vom Wandel des ehemaligen Kindergarten Struth hin zum aktuellen „schönen Haus“. Früher wurden hier zwei Gruppen mit je 25 Kindern von vier Erzieherinnen betreut. Als dann die „unter Dreijährigen“ aufzunehmen waren, kam eine Erzieherin hinzu. Heute existieren vier Gruppen, und zwar 33 Kinder Ü 3 (ein halbes bis drei Jahre alt), sowie 27 Kinder U 3 (zwischen ein und sechs Jahren alt). Ein Aufnehmen neuer Kinder ist möglich. Es ist ein durchgehendes Verfahren, oftmals mit Begleitung der Eltern, das mittlerweile für Kinder aus dem gesamten Stadtgebiet zutrifft (ehedem nur aus dem Einzugsbereich Struth), wie Gemeindepfarrerin Zimmer-Schuch feststellt. Heute leisten die Erzieherinnen eine andere Arbeit, auch die Räumlichkeiten sind andere. Und so erfolgte der Umbau, um Krippegruppe und Ganztagsplätze einzurichten. Kerstin Schneider, Geschäftsführerin VEKIO (Verband Evangelischer Kindertageseinrichtungen in Idar-Oberstein), rechtfertigte die Notwendigkeit des Umbaus auch wegen des Rechtsanspruches der Einjährigen. Aufgrund dessen entsteht zudem ein höherer Anspruch bezüglich Betreuung durch Erzieher, weshalb Mitarbeiter nachqualifiziert werden. Für Pfarrer Rüdiger Kindermann, VEKIO-Vorstand, ist das Vermitteln von christlichen und allgemeinen Werten ein Schwerpunkt in der Erziehungsarbeit. Pfarrerin Zimmer-Schuch betont zudem einen intensiven, täglichen Austausch mit Eltern. Laut ihrer Meinung ist der Unterricht für viele Kinder die schönste Zeit am Tag. SPD-Mitglied Gernot Büschler sieht die KITA-Arbeit in der Öffentlichkeit zu wenig beachtet. Stefan Worst hinterfragt den Aufwand der Dokumentationspflicht, den die Leiterin Schmidt als nicht so engmaschig bezeichnet. Zu eventuellen Spannungen von Eltern aufgrund unterschiedlicher Konfessionen kann Frau Schneider dem SPD’ler Thorsten Hosser eine positive Antwort erteilen und Entwarnung geben, sogar Konfessionslose werden aufgenommen. Das Angebot der KITA ist jedoch noch weitreichender, wie Frau Dalheimer-Mayer als Beauftragte für alle evangelischen Kindergärten im Kirchenkreis, darstellt: es werden Kalender mit Festtagen unterschiedlicher Religionen ausgehändigt und zudem ein Grundkurs Theologie angeboten, was Gernot Büschler als eine Ausübung von Toleranz wahrnimmt.
Nachdem Leiterin Schmidt hervorhebt, dass zuletzt mehrere Familien zur Struth umgezogen sind, sind sich alle einig, dass wohl die Einrichtungen der KITA und der benachbarten Grundschule Oberstein der Grund dafür sind. Viele Eltern geben ihre Kinder nacheinander in beiden Gebäuden morgens ab. Und der Spielplatz an der Grundschule ist ebenso ein Elterntreffpunkt. Bemängelt wird allerdings das Fehlen von Jugendräumen vergleichbar dem JAM in Idar, was die SPD dem zuständigen Dezernenten, Bürgermeister Frühauf, bereits vorgetragen hatte.
Bei der anschließenden Begehung des Gebäudes überzeugten sich die SPD-Mitglieder vom Bestand zweckmäßiger Räumlichkeiten und sinnvollem, altersgerechtem Erziehungsmaterial. Zu ergänzen sind teilweise noch Sonnenschutz an Fenstern, Schallschutz in bestimmten Räumen, sowie ein Spielplatz im oberen Außengelände. Nach insgesamt zwei Stunden dankte SPD-Stadtbezirksvorsitzender Jupp Mähringer im Name der SPD-Gruppe für die aufschluss-reiche Veranstaltung. Die Besucher waren sich einig, dass hier entscheidende Arbeit geleistet wird für die Entwicklung unseres Nachwuchses.
Veröffentlicht am 23.03.2014
AktuellBruno Zimmer ist Kandidat des SPD-Stadtverbandes Idar-Oberstein für die OB-Urwahl
Das war ein erstklassiges Ergebnis, dass Bruno Zimmer am Abend des 20.03.2014 in der Algenrodter Turnhalle erfuhr. Von 43 Wahlberechtigten erhielt er 41 Ja-Stimmen, eine Gegenstimme, und ein Stimmzettel blieb ungültig. Der SPD-Stadtverband kürte mithin den amtierenden Oberbürgermeister als Kandidaten für eine Verlängerung seiner Amtszeit um weitere 8 Jahre. Zuvor hatte Zimmer in sehr anschaulicher Weise seine bisherige, siebenjährige Amtszeit den Mitgliedern und Gästen vorgestellt. Eine Vielzahl von Fotos diente zur Untermalung seiner ausführlichen Aufreihung von bedeutenden Momenten und Maßnahmen. Gleichzeitig deutete die Präsentation das riesige Spektrum an Aufgaben des Oberbürgermeisters unserer Stadt an.
Die besondere Eignung des Bruno Zimmer für dieses Amt untermauerten unisono folgende Redner mit Grußworten: Hans-Dirk Nies (Kreisvorsitzender Bad Kreuznach), Klaus Beck(Kreisbeigeordneter), Uwe Weber (Verbandsgemeindebürgermeister Herrstein), Julia Luthmann (Fraktionsvorsitzende im Stadtrat I-O), Beigeordneter Friedrich Marx sowie Kreisvorsitzender Hans-Jürgen Noss. Es wurde dabei deutlich gemacht, dass Zimmer über eine sehr gute Vernetzung verfügt und auch stadtübergreifend als guter, zuverlässiger Partner begehrt ist.
SPD-Landesvorsitzender und Innenminister Roger Lewentz war als Hauptredner mit einem klaren Signal für die Kandidatur Zimmers aufgetreten. Die Häufigkeit der gemeinsamen Beratungen zu allen möglichen Projekten und Maßnahmen in Idar-Oberstein ist schier endlos. Lewentz reflektierte aber auch die großen Projekte seines Ministeriums, nachdem er die haushalterischen Entscheidungen der Landesregierung erläutert hatte. Zum Abschluss seiner Ausführungen kommentierte er die Situation der Polizei, u.a. die aktuelle Auslagerung der Idar-Obersteiner Dienststelle.
Nach über zwei Stunden schloss Versammlungsleiter und SPD-Stadtverbandsvorsitzender Jupp Mähringer die Versammlung. In der Folge gratulierten alle Anwesenden dem frisch gewählten SPD-Kandidaten für die Oberbürgermeister-Urwahl am 28.09.2014.
Veröffentlicht am 21.03.2014
AktuellGespräch mit Hüseyin Yakar,
Mitinhaber des DÖNER-PIZZA-HAUS „DILAN“ im Stadtteil Weierbach, Kandidat zur Stadtratswahl 2014, Listenplatz 24
Hallo Hüseyin, du wohnst im Stadtteil Weierbach und betreibst hier das Döner-Pizzahaus „DILAN“.
Stelle dich doch einmal kurz unseren Leserinnen und Lesern vor.
Ich bin 49 Jahre alt, verheiratet und habe 2 Kinder. Geboren bin ich in der Türkei. Nach meinem Schulabschluss habe ich Koch gelernt. Vor 14 Jahren bin ich dann nach Deutschland gezogen. Seit 8 Jahren wohne ich in Weierbach.
Was hat dich dazu bewegt ein Geschäft hier in Weierbach zu eröffnen und fühlst du dich hier eigentlich voll aufgenommen?
Zuerst war ich in Hamburg berufstätig. Mein Schwager hat in der Nähe von Idar-Oberstein ein Geschäft. Da ich mich selbständig machen wollte, hat er sich wegen einer geeigneten Immobilie umgesehen. Hier in Weierbach wurde er fündig. Anfänglich habe ich das Geschäft mit Wohnhaus gemietet. Da das Geschäft gut läuft und ich mich wohl in Weierbach fühle, habe ich es gekauft.
Als Geschäftsmann und Bürger ist es für mich und meine Familie selbstverständlich, uns in die Gemeinschaft einzubringen.
Ich selbst bin in verschiedenen Vereinen Mitglied und darüber hinaus auch als Sponsor tätig.
Berührungsängste habe ich keine und fühle mich voll akzeptiert und integriert.
Du hast die deutsche Staatsbürgerschaft. Wie kam es dazu?
Ich besitze die deutsche Staatsbürgerschaft seit 2003.
Leider war damals die Beantragung einer doppelten Staatsbürgerschaft für mich als geborener Türke nicht möglich. Ich hoffe, dass dies bald aufgrund der aktuellen politischen Entwicklung verwirklicht wird.
Ich habe mich damals nach reiflicher Überlegung, letztendlich aber bewusst, für die deutsche Staatsbürgerschaft entschieden, da ich hier lebe und mich auch mit diesem Land identifiziere.
Meine Herkunft habe ich jedoch nicht vergessen.
Kannst du ausländischen Mitbürgern Tipps geben, wie man Hemmschwellen, Berührungsängste bzw. Vorurteile gegenüber ihnen abbaut?
Das wichtigste ist definitiv die deutsche Sprache zu erlernen.
Auch sollte man sich nicht nach außen hin abschotten, Interesse für die deutsche Kultur bekunden und offen für Neues sein. Nur so ist eine soziale Einbindung und Akzeptanz möglich.
Du bist seit 2009 Mitglied der SPD und engagierst dich in der Stadtbezirksgruppe Weierbach.
Warum kandidierst du für den Stadtrat?
Mich hat seinerzeit die Politik des Kanzlers Schröder beeindruckt. Dadurch kam ich zur Sozialdemokratie und will mich auch politisch engagieren..
Wenn ich gewählt werde, würde ich gerne die Integration ausländischer Mitbürger begleiten.
Da ich neben Deutsch, Türkisch sowie Kurdisch auch recht gut Englisch spreche, kann ich diesen bei dem Umgang mit Behörden Ängste nehmen und zur Verständigung beitragen.
Wir danken dir für das Gespräch und drücken dir für die bevorstehende Kommunalwahl die Daumen.
Co jope
Veröffentlicht am 19.03.2014
AktuellSPD-Stadtbezirksgruppe Oberstein wählte neuen Vorstand
In der Mitgliederversammlung der SPD-Stadtbezirksgruppe Oberstein am 17.03.2014 wurde Jupp Mähringer einstimmig als Vorsitzender für eine weitere Amtsperiode bestätigt. Zudem wurden Thorsten Hosser zu seinem Stellvertretern gewählt. Damit wurde seine intensive Mitwirkung in der SPD gewürdigt und gleichzeitig belohnt. Hosser, im Zivilberuf Küster in der Kirchengemeinde St. Walburga, hat in den letzten Jahren in den SPD-Basisorganisationen auf sich aufmerksam gemacht und Anerkennung verdient. So ist er u.a. auch als Beisitzer im SPD-Stadtverbandsvorstand vor allem mit organisatorischen Aufgaben beschäftigt. Deshalb wurde er für die kommenden Stadtratswahlen auf einen aussichtsreichen Platz gesetzt. Mähringer betonte, dass die SPD-Stadtbezirksgruppe auf seine Mitarbeit nicht verzichten kann. Im Weiteren wurden Hans-Walter Schmidt, Stefan Worst sowie Manuela Hosser als Beisitzer im neuen Gremium bestimmt. Mit diesem Vorstand wird sich die Obersteiner SPD intensiv für die nächsten Kommunal-/Europa- und Bundestagswahlen vorbereiten. Ausgehend vom Bericht des Vorsitzenden, der auf eine Vielzahl erfolgreicher Aktionen zurückblickte, wurde die Fortsetzung eines intensiven Einsatzes für die Belange der Obersteiner Bürgerinnen und Bürger beschlossen.
Veröffentlicht am 18.03.2014
AktuellSPD-Stadtverband informiert sich in der Feuerwache 4
Insgesamt 22 Mitglieder des SPD-Stadtverbandes überzeugten sich bei ihrem Informationsbesuch von der Einsatzfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehr in der Feuerwache 4,Weierbach. Herzlich begrüßt wurden sie von Wehrleiter Jörg Riemer, seinem Stellvertreter Wolfgang Veeck sowie den Wachführern und deren Stellvertreter der vier städtischen Feuerwachen. Der zuständige Dezernent Friedrich Marx sprach einleitende Worte zu der Bedeutung unserer Freiwilligen Feuerwehr für Stadt und Bürger. Genau deshalb informiert sich der SPD-Stadtverband regelmäßig bei Besuchen der Feuerwachen über aktuelle Sach- und Personalstände, so SPD-Vorsitzender Jupp Mähringer. Er dankte für unentwegtes, ehrenamtliches Engagement.
Wachführer Martin Weber führte die Besuchergruppe dann durch das Gebäude, stellte vier Dienstfahrzeuge vor und erläuterte Personalstärke (29 Aktive, 12 Jugendliche) und Personaleinsatz. Im Unterrichtsraum veranschaulichte Wehrführer Riemer mit Hilfe einer Präsentation Aufbau und Struktur der Feuerwehr. Der stellvertretende Wachhabende Frank Knapp schloss sich mit einem Vortrag über interkommunale Zusammenarbeit an. Zu diesen Themenbereiche stellten die Besucher viele Fragen, die ausführlich beantwortet wurden.
Zum Abschluss dieser gelungenen Veranstaltung sicherte SPD-Fraktionsvorsitzende, Julia Luthmann, weiterhin die Unterstützung der SPD-Fraktion im Stadtrat für notwendige Beschaffungen und Maßnahmen der Freiwilligen Feuerwehr zu.
Veröffentlicht am 14.03.2014
AktuellÖffentliche Versammlung des SPD-Stadtverbandes Idar-Oberstein
Der SPD-Stadtverband veranstaltet am Donnerstag, 20.03.2014 in der Turnhalle Algenrodt eine öffentliche Versammlung. Im Mittelpunkt des formellen Teils steht die Wahl eines Kandidaten für die Ur-Wahl des Oberbürgermeisters. Ganz besondere Vorfreude besteht aufgrund der Anwesenheit eines prominenten Politikers: SPD-Landesvorsitzender Innenminister Roger Lewentz steht zu einer Bürgersprechstunde zur Verfügung. Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr.
Veröffentlicht am 14.03.2014
AktuellKreisdelegierte stellen SPD-Kreistagsliste fest
Mit 20 Delegierten war der SPD-Stadtverband Idar-Oberstein an der Aufstellung der Kreistagsliste für die Kommunalwahlen am 25.05.2014 beteiligt. In der Veranstaltung am 06.03.2014 in Niederbrombach (Gasthaus Ruppenthal) bestach vor allem die große Einigkeit der insgesamt Delegierten: Der vom SPD-Kreisvorstand erstellte Entwurf wurde ohne Gegenkandidaturen akzeptiert, so dass die komplette Liste in einem einzigen Wahlgang (verbundenen Listenwahl) bestätigt wurde. Neben dem Spitzenkandidaten Hans-Jürgen Noss nehmen für unseren Stadtverband Elfi Retzler, seit vielen Jahren Kassiererin des Kreisverbandes, sowie Oberbürgermeister Bruno Zimmer die besten Plätze in der Liste wahr (Platzierungen 2 und 4). Hier die Gesamtliste:
SPD-Kreistagsliste
| Platz | Name | Gemeindeverband / Stadtverband |
| 1. | Noss, Hans Jürgen | Birkenfeld |
| 2. | Retzler, Elfi | Idar-Oberstein |
| 3. | Weber, Uwe | Herrstein |
| 4. | Zimmer, Bruno | Idar-Oberstein |
| 5. | Lang, Peter | Baumholder |
| 6. | Morsch, Hiltrud | Birkenfeld |
| 7. | Clausen, Pit | Rhaunen |
| 8. | Köhler-Hennrich, Dagmar | Herrstein |
| 9. | Jost, Elisabeth | Idar-Oberstein |
| 10. | Nieland, Manfred | Birkenfeld |
| 11. | Marx, Friedrich | Idar-Oberstein |
| 12. | Ackermann, Markus | Herrstein |
| 13. | Ruppenthal, Siglinde | Birkenfeld |
| 14. | Pees, Volkmar | Baumholder |
| 15. | Maus, Wolfgang | Idar-Oberstein |
| 16. | Schott, Helmut | Birkenfeld |
| 17. | Mettler, Lea-Vivien | Herrstein |
| 18. | Inboden, Willi | Idar-Oberstein |
| 19. | Rausch, Desiree | Baumholder |
| 20. | Petri-Burger, Antje | Birkenfeld |
| 21. | Münch-Kronz, Gisela | Rhaunen |
| 22. | Worst, Stefan | Idar-Oberstein |
| 23. | Beck, Klaus | Herrstein |
| 24. | Heyda, Peter | Birkenfeld |
| 25. | Peter, Angelina | Idar-Oberstein |
| 26. | Harth, Annemarie | Herrstein |
| 27. | Linz, Rolf | Herrstein |
| 28. | Freytag, Jutta | Birkenfeld |
| 29. | Lorenz, Klaus | Idar-Oberstein |
| 30. | Werle, Manfred | Birkenfeld |
| 31. | Mähringer, Josef | Idar-Oberstein |
| 32. | Fuhr, Wolfgang | Herrstein |
| 33. | Spaller, Klaus | Rhaunen |
| 34. | Theiß, Ute | Baumholder |
| 35. | Reichert, Sandra | Birkenfeld |
| 36. | Hosser, Manuela | Idar-Oberstein |
| 37. | Mildenberger, Rainer | Herrstein |
| 38. | Schorn, Matthias | Idar-Oberstein |
| 39. | Geiß-Dreier, Dr. Regina | Birkenfeld |
| 40. | Flohr, Roland | Herrstein |
| 41. | Petry, Markus | Idar-Oberstein |
| 42. | Pees, Andreas | Baumholder |
| 43. | Spreier, Hans-Robert | Birkenfeld |
| 44. | Brenner, Tom | Birkenfeld |
| 45. | Knuth, Dietmar | Idar-Oberstein |
| 46. | Ackermann, Bernd | Herrstein |
| 47. | Backes, Sabine | Idar-Oberstein |
Zuvor hatte Kreisvorsitzender Noss trotz Erkältung eine thematisch reiche und intensive Ansprache gehalten. Ziel wird es sein, wiederum die stärkste Fraktion im künftigen Kreistag zu stellen (zurzeit drei Sitze mehr als die CDU. Nach zwei Stunden und 30 Minuten endete die sehr harmonisch verlaufene Kreiskonferenz.
Veröffentlicht am 08.03.2014
AktuellSPD-Stadtverband besucht Mehrgenerationenhaus
Einen Informationsbesuch statteten Mitglieder des SPD-Stadtverbandes der sozialen Einrichtung „Mehrgenerationenhaus“ (MGH) ab, wo ihr Vorsitzender Jupp Mähringer gleich zu Beginn den Hintergrund erläuterte. Das Projekt zur Förderung des Mehrgenerationenhauses läuft zum Ende dieses Jahres aus. In ihrer Rede zur Haushaltsberatung 2014 forderte Fraktionsvorsitzende Julia Luthmann von dem zuständigen Dezernenten, Bürgermeister Frühauf, „die Vorlage eines Konzeptes oder eine Stellungnahme zu Möglichkeiten der Weiterführung. Hat die Kirche oder ein sonstiger sozialer Verband Interesse an der Übernahme angeboten? Ohne das Sponsoring eines Dritten wird man die Einrichtungen zum Jahresende verlieren, denn in städtischen Haushalt sind leider keine verfügbaren Mittel erkennbar, welche dieses Projekt alleine finanzieren könnten.“
Wolfgang Schlie, zuständiger Koordinator des Hauses, stellte zunächst die Entstehungsgeschichte detailliert dar. Mit dem im Jahre 1999 ins Leben gerufenen Modellprojekt „Haus der Beratung“ war es nicht gelungen, das Angebot in die Breite zu tragen. Eine bis dato nicht vorhandene Familienberatung sollte mit der Idee „Haus der Familie“ gerade zu der Zeit umgesetzt werden, als das Bundesprojekt „Mehrgenerationenhaus“ hier im Oktober 2007 einsetzte.
Nachdem nun die Große Koalition in Berlin in ihrem Vertrag die Weiterführung sozialer Einrichtungen nach Benehmen mit Land und Kommune vorsieht, erwartet Schlie aber erst zur Mitte nächsten Jahres eine entsprechende Umsetzung. Das wäre zu spät, da nach jetzigem Stand der Trägerverein im März den Mietvertrag mit der Evang. Kirche zum Ende des Jahres kündigen wird aufgrund fehlender Bundesmittel in Höhe von 30.000,- €.
Einen wichtigen Aufschwung erlebte die Institution mit dem Dienstantritt von Frau Franzmann (laut Schlie „Glücksfall“) vor zwei Jahren als Leiterin vor Ort. Als Leistungen mit Netzwerkansätzen führte sie den „sozialen Mittagstisch“ (50 Personen/Tag), die Arbeit mit junge Straffälligen und Suchtkranken, Obdachlosenhilfe, Nachbarschaftshilfe sowie Resozialisierung an.
„Hausherrin“ (da MGH im Gebäude der Christuskirche) Pfarrerin Zimmer-Schuch erkannte eine wichtige Funktion des MGH als zentrale Stätte in der Obersteiner Fußgängerzone und Treffpunkt älterer Menschen. Am Ende ihrer umfassenden Ausführungen überraschte sie die Anwesenden mit einem Vorschlag: Sie wird Bürgermeister Frühauf ein Konzept vorlegen zur Weiterführung des MGH. Seitens der Kirchengemeinde besteht ein Interesse an Zusammenarbeit unter einem Dach. So könnte eine weitere Gruppe hier aufgenommen werden, nämlich Migranten. Denkbar wäre eine Mutter-/Kind-Gruppe mit Deutschkurs.
Die SPD-Mitglieder zeigten sich sehr zufrieden mit Verlauf und Ergebnis dieses Treffens. Insbesondere Beigeordneter Friedrich Marx, Elisabeth Jost, Horst Hotschicke, Hans-Walter Schmidt, Stefan Worst, Jörg Petry sowie Bernd Peter hatten mit zahlreichen Redebeiträgen und konstruktiven Vorschlägen Anteil am Gelingen der Aktion.
Veröffentlicht am 20.02.2014
AktuellDie SPD-Stadtbezirksgruppe Mittel- und Kirchenbollenbach wählte einen neuen Vorstand
In Anwesenheit von OB Bruno Zimmer und SPD-Stadtverbandsvorsitzenden Jupp Mähringer, wurde der neue Vorstand der SPD-Stadtbezirksgruppe Mittel- und Kirchenbollenbach gewählt. Als neuer Vorsitzender wurde einstimmig Christian Kuhn gewählt. Sein Stellvertreter ist Sven Müller, zur Schriftführerin wurde Brigitte Krebs gewählt. Anschließend bedankte sich der neue Vorstand bei der scheidenden Vorsitzenden Elfi Retzler, die aus Zeitmangel für den Vorsitz der Bezirksgruppe nicht mehr zur Verfügung steht. Christian Kuhn erklärte, dass die Daaler Sozialdemokraten sich auch weiterhin für die Belange der beiden Stadtteile engagieren werden. Bruno Zimmer und Jupp Mähringer sagten hier Ihre Unterstützung zu.
Nach Berichten aus dem Kreistag und dem Stadtrat, waren die Europawahlen, die Kommunalwahlen und die Ur-Wahl des OB ein Thema.
Veröffentlicht am 13.02.2014
AktuellSPD-Mitgliedschaft nach Mitgliedervotum
Sven Müller wurde als neues Mitglied vom SPD-Stadtverbandsvorsitzenden Jupp Mähringer begrüßt. Der 23-jährige Verwaltungsfachangestellte lebt gemeinsam mit seiner Freundin in Kirchenbollenbach. Den Weg in die SPD beschritt er zunächst über eine so genannte Gastmitgliedschaft. Letztlich ausschlaggebend war das Mitgliedervotum Ende letzten Jahres. Besonders imponierte ihm die Auseinandersetzung der Partei mit ihren Mitgliedern und die Akzeptanz des Ergebnisses.
Veröffentlicht am 12.02.2014
