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AktuellSPD-Stadtbezirksgruppe Oberstein trifft am Mittwoch, 07.11.2012


Die  SPD-Stadtbezirksgruppe Oberstein trifft sich in der Gaststätte "Zur ewigen Lampe" auf der Struth am Mittwoch, 07.11.2012 um 18 Uhr zur nächsten Sitzung. Gäste mit Interesse an der SPD-Kommunalpolitik sind herzlich willkommen!

 

Veröffentlicht am 01.11.2012

 

AktuellSiedlung Volkesberg im Winterdienstplan aufgenommen

Auf Nachfrage der SPD-Stadtbezirksgruppe Oberstein informierte Oberbürgermeister Bruno Zimmer nun deren Vorsitzenden Jupp Mähringer darüber, dass die Siedlung Volkesberg im Winterdienstplan aufgenommen wurde. In Abstimmung mit dem städtischen Baubetriebshof entschied Zimmer für den regelmäßigen Einsatz des Winterstreudienstes im Bereich Klinkstrasse bis einschließlich Siedlung Volkesberg. Schließlich hatte er während einer Bürgerversammlung am 06.03.2012 im ASV-Sportlerheim, bei Anwesenheit des Leiters Baubetriebshof, Manfred Arndt, eine Überprüfung der Aufnahme des Wohnbereiches mit Zufahrt verspochen. Zuvor hatten Anwohner von zahlreichen, kritischen Situationen berichtet, u.a. einem Pkw-Totalschaden.

Mähringer nahm die neue Regelung erfreut auf und dankte, wohl auch stellvertretend für die betroffenen Bürger, dem Oberbürgermeister und dem Leiter des Baubetriebshofes.

 

Veröffentlicht am 18.10.2012

 

AktuellSPD wählt Julia Luthmann als neue Fraktionsvorsitzende im Idar-Obersteiner Stadtrat

Sie tritt in die Fußstapfen ihres im Jahre 2009 verstorbenen Vaters: Mit einstimmigem Votum der SPD-Stadtratsfraktion Idar-Oberstein wurde Julia Luthmann nun zur Fraktionsvorsitzenden bestimmt. Julia Luthmann ist 28 Jahre jung und als Assistenzärztin im Klinikum Idar-Oberstein beschäftigt. In ihrem Team werden sie Jupp Mähringer und Dirk Backes als Vertreter unterstützen. Geschäftsführer bleibt Rainer Haspel. Kassierer ist weiterhin Horst Hotschicke. Das Amt des Schriftführers wird durch Knut Hennchen übernommen. Die nun ehemalige Fraktionsvorsitzende Elisabeth Jost bleibt dem Vorstand als Beisitzerin erhalten. Wichtig ist der neuen Vorsitzenden vor allem sich dafür einzusetzen, dass Idar-Oberstein für jung und alt liebens- und wohnenswert bleibt.

 

Veröffentlicht am 16.10.2012

 

AktuellGeplante Mitgliederversammlung im Oktober verschoben

Die im Oktober geplante Mitgliederversammlung im Staden ist aus organisatorischen Gründen auf November verlegt worden. Der genau Termin wird noch mitgeteilt.

 

Veröffentlicht am 08.10.2012

 

AktuellGöttschieder SPD besucht Klinikum in Idar-Oberstein

Auf Initiative des Stadtrates Marco Loch besuchten Mitglieder der Idar-Obersteiner SPD das Klinikum. Stadtverbandsvorsitzender Friedrich Marx freute sich, dass er neben aktiven Sozialdemokraten auch interessierte Nichtmitglieder begrüßen konnte.

Pflegedirektorin Claudia Hamann und der stellvertretende Verwaltungsdirektor Dieter Wagner  stellten den Besuchern in einem informativen Vortrag das Klinikum Idar-Oberstein vor. Ausgehend von der historischen Entwicklung ihres Hauses gingen sie auf die aktuelle Situation und auf die geplanten Investitionen für die Zukunft ein. Stolz konnten sie dabei auf ihren Status als akademisches Lehrkrankenhaus hinweisen, das mit seinen vielen Fachbereichen "für die Lehre fast so gut ausgerüstet ist wie eine Uniklinik." , erklärte Dieter Wagner.

"Deswegen besteht auch eine Kooperation zwischen dem Klinikum Idar-Oberstein und einer  mexikanischen Universität. Dadurch kommen sehr viele junge Mediziner nach Idar-Oberstein, die in Mexiko studiert haben und ihre weitere Ausbildung in Deutschland absolvieren." , berichtete  die Pflegedirektorin.
Siegfried Weber, SPD-Mitglied im Beirat für Migration und Integration der Stadt Idar-Oberstein, regte Gespräche zwischen dem Beirat und der Klinikleitung an, um die Arbeit des Beirates vorzustellen und auf diesem Wege ausländische Fachkräfte für eine Mitarbeit im Beirat zu gewinnen. "So eröffnet man möglicherweise einen Weg, dass sie sich sogar dauerhaft in der Stadt niederlassen wollen." , überlegte Weber.

Die geplante Errichtung einer zentralen Notaufnahme wurde von den Sozialdemokraten als notwendige und patientenfreundliche Neuerung sehr begrüßt. "Bald wird das Klinikum Idar-Oberstein so aufgestellt sein, dass in der zentralen Notaufnahme sofort entschieden werden kann, wie einem Notfallpatienten geholfen werden muss. Dadurch wird wichtige Zeit gespart, da alles für Diagnose und Erstbehandlung des Notfallpatienten an diesem zentralen Ort vorgehalten wird.", erklärte Claudia Hamann.
"Außerdem sind wir auch sehr stolz auf unsere geriatrische Einrichtung in Baumholder.", die Teil des Klinikums Idar-Oberstein ist und im Hinblick auf die immer älter werdende Bevölkerung "wichtige Dienstleistungen anbietet, die so andernorts nicht oft zu finden sind." , erklärte Dieter Wagner

Am Ende des Besuchs bedankten sich Friedrich Marx und Marco Loch bei den Vertretern des Klinikums Idar-Oberstein für die hochinteressanten Informationen und das Angebot, das Klinikum nach Abschluss wichtiger Bauarbeiten mit der SPD nochmals besuchen zu können

 

Veröffentlicht am 03.09.2012

 

AktuellBei einem Besuch des EU-Parlamentes in Straßburg traf Jupp Mähringer den sympathischen EU-Abgeordneten Norbert Neuser.

Jupp Mähringer traf EU-Abgeordneten Norbert Neuser


Der SPD-Mann hat sich schon frühzeitig mit internationaler Politik beschäftigt. Aufgrund zahlreicher Hilfsprojekte, die er teils auch selbst gründete, verfügt er über gute, internationale Kontakte. Auf Aktualitäten angesprochen äußerte er spontan: "Griechenland..., da müssen wir unbedingt dranbleiben!"

 

Veröffentlicht am 16.07.2012

 

AktuellSPD-Stadtbezirksgruppe Oberstein begutachtet Dach des Obersteiner Schlosses

Zu einem Informationsbesuch fanden sich Mitglieder der SPD-Stadtbezirksgruppe Oberstein (Hans Walter Schmidt, Karin und Jupp Mähringer, Arno Bohrer, Ilonka Hagner, Tamara Knapp , Manuela und Thorsten Hosser) und der Jusos (Raphael Spreier und Jan Wayand) am Obersteiner Schloss ein. Empfangen wurden sie von Vorstandsmitgliedern des Burgenvereins sowie der Archäologin Dr. Regina Geiss-Dreier.
Bereits mit seinen einleitenden Worten untermauerte Vereinsvorsitzender Ralph Effgen die dringende Notwendigkeit zur Sanierung des Schlossdaches. Er führte aus, dass die im Jahre 1993 entworfenen Pläne des Staatsbauamtes Bad Kreuznach mit Aufbau eines Steildaches von der Denkmalpflege zurückgewiesen würden, baufachlich ablehnend beurteilt würden und nach Kosten betrachtet nicht durchführbar wären. Insofern verwarfen die Stadt als Eigentümer, der Burgenverein als Pächter, die Denkmalpflege und die Schmeyer-Stiftung diese Entwürfe. Der 2.Vorsitzende Michael Dietz erläuterte die in 2007 einsetzenden Intensionen des neuen Vorstandes zu einem Gesamtkonzept in Hinblick auf  bauliche Maßnahmen und wirtschaftliche Nutzung. Im Jahre 2011 legte man Pläne der Architekten Bill im Rahmen realistischer Kosten der Denkmalpflege vor.
Es folgte eine Begehung sämtlicher Räumlichkeiten mit intensiven Erläuterungen der Verantwortlichen des Burgenvereins. So soll die Terrasse neben der Gastronomie ein Glasdach erhalten, um die Beregnung dieses Bereiches zukünftig zu verhindern und die freie Sicht auf Umgebung und Schloss zu erhalten. Kritisch merkte Stadtratsmitglied Hans Walter Schmidt an, dass ein Glasdach nicht dem Stiftungszweck entsprechen würde. Dietz entgegnete hierzu mit der Zustimmung der Schmeyer-Stiftung, die keine finanziellen Mittel mehr in weitere Flickarbeiten finanzieren will. SPD-Mann Thorsten Hosser fügte hinzu, dass in der Idar-Obersteiner Bevölkerung wohl irrtümlicherweise der allgemeine Eindruck einer Sanierung mit kompletter Glasbedachung besteht. Dies wurde jedoch schnell widerlegt, indem man zunächst das bestehende, unzureichende (begrünte) Flachdach über dem Trauzimmer inspizierte. Regenwasser dringt in das Mauerwerk und verursacht Schäden in den darunter befindlichen Räumen (Trauzimmer, Wappensaal und Erkerraum). Hier soll ein breiteres Flachdach (nicht aus Glas!) angelegt werden, dass sich dann von der überbauten Terrasse hinter dem Trauzimmer bis zum neuen Raum oberhalb des  Büfettraums (werden als neue Räume auf Niveau des Trauzimmers mit angepasstem Schlossgestein hochgemauert) erstreckt. Die Vertreter des Burgenvereins erachten diese Konstruktion für die derzeit sinnvollste. Sollten in Zukunft finanzielle Mittel zur Herstellung eines Satteldaches vorhanden sein, kann man auf die geplante Dachkonstruktionen mühelos aufbauen.

Erst nach der Sanierung des Daches wären weitere Maßnahmen im Schlossinneren umsetzbar. Konkrete Vorschläge hierzu unterbreitete Dr. Geiss-Dreier, die Konzepte zur musealen Gestaltung und touristischen Erschließung erarbeitet hat. Ausführlich berichtete sie über vielfältigste Möglichkeiten einer historischen Ausstellung mit Präsentation der zahlreichen Funde, die nach aktuellen Erkenntnissen die Besucherattraktivität für die einheimische Bevölkerung und Touristen steigern würden. Mit Interesse verfolgten die SPD?ler auch ihre Ausführungen zu den Ausgrabungen im Schlosshof, die unter der Betonabdeckung geschützt sind.
 
Der Vorsitzende der SPD-Stadtbezirksgruppe Oberstein, Jupp Mähringer, dankte nach zweieinhalb Stunden dem Vorstand des Burgenvereins und der Archäologin für diese Informationsrunde. Effgen rief dabei alle Bürger unserer Stadt zum Besuch des Schlosses auf. Hier besteht nicht nur für Gruppen nach Absprache die Möglichkeit zur Information vor Ort, sondern jedermann kann immer sonntags zwischen 10 und 17 Uhr das Schloss besuchen und kritische Fragen stellen. Nur so kann das Thema, trotz vieler vorhandener Emotionen, sachlich diskutiert werden, was sich Effgen ganz besonders wünscht.
 

 

Veröffentlicht am 28.06.2012

 

AktuellSPD-Stadtbezirksgruppe Oberstein besucht das Forschungsinstitut Fee

SPD Oberstein besuchte das Forschungsinstitut für mineralische und metallische Werkstoffe, Edelsteine/Edelmetalle GmbH

SPD-Stadtbezirksgruppe Oberstein besucht das Forschungsinstitut für mineralische und metallische Werkstoffe, Edelsteine/Edelmetalle GmbH (Fee)

Einen Informationsbesuch statteten aktive Mitglieder der SPD-Stadtbezirksgruppe Oberstein dem Forschungsinstitut für mineralische und metallische Werkstoffe, Edelsteine/Edelmetalle GmbH (Fee) in der Struthstraße 2, unmittelbar hinter der Struther Brücke, ab. Nachdem die Gruppe bereits zu Beginn des Jahres die Ausstellung des Deutschen Mineralienmuseums bewundert und die Entwicklung dieses Hauses kennengelernt hatte, galt die Aufmerksamkeit nun der so genannten Synthese des Edelsteingewerbes.

Kein geringerer als der Geschäftsführer und Mitbegründer des Forschungsinstitutes, Dr. Lothar Ackermann, war der beste Informant für die neugierigen SPD'ler. Bereits mit seinen einleitenden Worten zur Entstehung von FEE über den Forschungsauftrag des Landes begründete er den Erfolgsweg der Einrichtung, was zweifellos parallel mit seiner persönlichen Karriere über die letzten zwei Jahrzehnte einhergeht. So wurde er im Jahre 1990 als Geschäftsführer verpflichtet, bewusst als Kandidat außerhalb der Edelsteinindustrie. Seine bisherige Erfahrung aus der Laserbranche münzte der Rheinland-Pfälzer schnell in positive, wirtschaftliche Ergebnisse seines Hauses um.

Nicht nur die teilnehmenden Stadtratsmitglieder Elisabeth Jost, Hans Walter Schmidt und Jupp Mähringer sowie die weiteren SPD'ler Arno Bohrer, Ilonka Hagner, Karin Mähringer , Manuela und Thorsten Hosser staunten bei den anschaulichen Erläuterungen zu der Züchtung der synthetischen Edelsteinen in Verbindung mit der Vorführung unzähliger Exponate und Exemplare. Sie werden für vielfältige Zwecke in den Endformen genutzt u.a. für die Medizin: So werden Lasersteine z.B. bei Krebs- oder Zahnbehandlungen eingesetzt.

Ständig sind sieben der insgesamt 40 Beschäftigten mit aktuellen Forschungsprojekten beschäftigt, die oft mit namhaften Konzernen in Verbindung stehen. Mit Stolz weist Dr. Ackermann darauf hin, dass zurzeit drei Auszubildende als Edelsteinschleifer dem Betrieb angehören. Wie selbstverständlich zum Erfolg gehörend erscheinen den SPD-Mitgliedern während des Rundgangs der nahezu familiäre Eindruck, den die Beschaffenheit der vorhandenen Arbeitsplätze sowie die sozialen Einrichtungen im Hause( Grillhütte, Sozialraum) erwecken.

Nach 90 interessanten Minuten dankte Jupp Mähringer im Namen der Stadtbezirksgruppe für die ausgezeichnete Unterweisung. Alle Teilnehmer waren schließlich begeistert von diesem Betrieb.

 

 

Veröffentlicht am 18.05.2012

 

AktuellMitgliederversammlung am 25.04.2012 im ASV-Vereinsheim

Mitgliederversammlung am 25.04.2012 im ASV-Vereinsheim

Bei der Mitgliederversammlung am 25.04.2012 im ASV-Vereinsheim wurde unter anderem im Rahmen der Finanzsituation der Stadt das "Für und Wider" einer Gewerbesteuererhöhung diskutiert. Als Gast legte der Kämmerer der Stadt Reiner Hey die Finanzsituation der Stadt dar. Einige Redner stellten dann Ihre Positionen vor. Als Argument für eine Erhöhung wurde mehrfach angeführt, dass gut verdienende Unternehmen einen Obulus zur Konsolidierung der städtischen Finanzen leisten sollten. Gegenargument war, dass möglicherweise größere Firmen bei einer Erhöhung des Gewerbesteuersatzes abwandern könnten und im Endeffekt die Stadt unterm Strich sogar geringere Einnahmen hätte. Nach eingehender Diskussion sprach sich eine Mehrheit der Mitglieder für eine moderate Erhöhung "mit Augenmaß" aus.
Beim zweiten Punkt der Tagesordnung stimmten die Mitglieder einer Satzungsänderung über die Erhöhung Anzahl der Beisitzer im Vorstand zu.

 

Veröffentlicht am 27.04.2012

 

AktuellSPD-Stadtbezirksgruppe Oberstein veranstaltete Bürgerversammlung mit Oberbürgermeister Zimmer

Einen interessanten Informationsabend veranstaltete die Obersteiner SPD-Stadtbezirksgruppe am Dienstag, 06.03.2012 im Sportlerheim Volkesberg. Im Mittelpunkt stand Oberbürgermeister Bruno Zimmer, der ausführlich zu aktuellen, stadtpolitischen Themen informierte.
Unter anderem berichtete er über den städtischen Haushalt in Verbindung mit dem Kommunalen Entschuldungsfonds, die Situation am Bahnhof (Toilettenanlage) sowie die Maßnahme „Aktive Stadt“. In diesem Zusammenhang wurde den ca. 35 Zuhörern (in erster Linie aus den Wohnbereichen Klink und Volkesberg stammend) mitgeteilt, dass die Baustelle am Pfälzer Hof voraussichtlich bis Ostern beendet sein wird. Danach soll für den aus der Klinkstrasse kommenden Verkehr das Linksabbiegen Richtung Bahnhof wieder erlaubt sein.
Von größtem Interesse war allerdings die Problematik des seit fünf Jahren nicht mehr vorhandenen Winterstreudienstes auf dem Volkesberg, weshalb sich mehrere Anwesenden auch vehement beschwerten. Manfred Arndt, der Leiter des Baubetriebshofes, begründete diesen Zustand aufgrund unzureichender Haushaltsmittel. Trotzdem versprach Oberbürgermeister Zimmer eine Überprüfung der Berücksichtigung dieses Wohngebietes im künftigen Winterstreudienst. Nach drei Stunden schließlich endete diese Bürgerversammlung, die zeitweise mit starken Emotionen sowie in Offenheit stattgefunden hatte.

 

Veröffentlicht am 09.03.2012

 

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